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Veranstaltungen . Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V.

Vorträge


Stuttgart / DIGITAL

Dr. phil. Stefan Gerlinger


Gesprochene Antike: Wenn der Verstand wächst, müssen die Haare weichen - Synesios von Kyrene und das adoxographische encomium calvitii

Der Vortrag steht einen Monat lang vom 21.04. bis zum 21.05.21 DIGITAL als Podcast bereit !

aktueller Hinweis: Die digitale Aufzeichung (auch von vorhergehenden Vorträgen) finden Sie im Veranstaltungsverzeichnis der → Akademie für gesprochenes Wort oder direkt → hier. (01.05.21-fh)

*****

Vortragsreihe im Rahmen einer Kooperation des Historischen Institutes der Universität Stuttgart mit der Akademie für gesprochenes Wort und dem Landesmuseum Württemberg (ausgewählte Vorträge aus dem → Veranstaltungsprogramm des Landesmuseums).

Seinen Humor im Angesicht existenzbedrohender Krisen nicht zu verlieren, verdient Respekt. Einer, der dies eindrucksvoll beweist, ist der spätantike griechische Philosoph und Schriftsteller Synesios von Kyrene, der (selbst früh zur Kahlheit neigend) eine scherzhafte Rede über die Vorteile des Glatzetragens nach allen Regeln der Kunst verfasste und sich in einem fiktiven Redewettstreit seinem Vorbild Dion von Prusa stellte.

Trotz aller Krisen seiner Zeit und trotz allem gesellschaftlichem Engagement als Vorkämpfer gegen Willkür und Korruption fand Synesios noch die Zeit und die innere Gelassenheit, um unterhaltsame literarische Scherze zu verfassen.

Dieser Autor hat es wahrlich verdient, nicht in Vergessenheit zu geraten: begabt, humorvoll, tolerant gegenüber Andersdenkenden und vorurteilsfrei gegenüber dem anderen Geschlecht.

Vortrag: Dr. phil. Stefan Gerlinger ist Lehrbeauftragter am Historischen Institut Abteilung Alte Geschichte, Stuttgart.

Lesung: Mitglieder des Sprecherensembles.

 

Veranstalter: Landesmuseum Württemberg in Kooperation mit dem Historischen Institut der Universität Stuttgart und der Akademie für gesprochenes Wort

Ort: Digital / Podcast

Beginn: 18:00 Uhr

Eintritt: frei

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.

Exkursionen


Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien

Dr. Marcus Meyer


Auslandsexkursion: Südliches Noricum, Friaul und Istrien 2021 (9 Tage) -nach 2022 verschoben-

Verschobene EXKURSION aus 2020 wird endgültig nach 2022 verschoben

aktueller Hinweis: Die wegen der Corona-Pandemie verschobene Exkursion aus 2020 wurde zunächst nach 2021 verschoben, muss jetzt aber leider nochmal verschoben werden: Die neuen Termine sind vom 28. Juni bis 06. Juli 2022. Bereits angemeldete Teilnehmer aus 2020/21 sind mit gesonderter Post benachrichtigt worden. Wir hoffen, dass wir diese Reise dann tatsächlich durchführen können. (Stand: 21.04.21-fh)

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V.

Leitung: Dr. Marcus Meyer, LAD Esslingen

Abfahrt/Abflug: am 22.06.21 ab Echterdingen (Bus-Bahnhof oberhalb der S-Bahnstation "Echterdingen").

Treffpunkt: Der genaue Treffpunkt und Startzeiten werden nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Preis 2020: 1.995 € pro Person (DZ), 2.195 € (EZ-Zuschlag von 200 € gilt nur für bis zu 10 EZ, weitere EZ nur bei Verfügbarkeit und evtl. gegen höheren Zuschlag) - Hinweis: die Preise aus 2020 werden eventuell leicht angehoben.

Anmeldung: über das Online-Formular (s.u.) oder den Anmeldebogen im Mitteilungsblatt 2020/2

Das Programm

Tag 1: Anreise mit dem Bus von Stuttgart (Echterdingen) nach Villach

  • Übernachtung in Villach

Tag 2: Besuch der „Stadt auf dem Magdalensberg“ nahe Villach in Kärnten

  • Besichtigung des Archäologischen Parks Magdalensberg und des Amphitheaters von Virunum.
  • Weiterfahrt nach Istrien. Stadtmauer oder auch Schauplätze/Monumente des Bürgerkriegs.
  • Übernachtung in Istrien

Tag 3: Pula

  • Pula ist eine Küstenstadt an der Spitze der kroatischen Halbinsel Istrien, die für ihren geschützten Hafen, ihre zahlreichen Strände und ihre Ruinen aus der Römerzeit bekannt ist.
  • Eine der Hauptsehenswürdigkeiten ist das Amphitheater. Sehenswert sind auch der Augustustempel und das Archäologische Museum Istriens (AMI) mit dem Doppeltor Porta Gemina als Zugang zum Hauptgebäude des Museums.
  • Übernachtung in Istrien

Tag 4: Besichtigung von Poreč

  • Die Euphrasius-Basilika in Poreč ist die Kathedrale des kroatischen Bistums Poreč-Pula mit dem Titel einer Basilica minor. Weil die Kirche in späteren Zeiten kaum verändert wurde, ist sie eines der wichtigsten Zeugnisse spätantiker und früh byzantinischer Kunst im gesamten Adriaraum.
  • Weiterfahrt nach Slowenien und Besichtigung des UNESCO-Welterbes „Höhlen von St. Kanzian“ (Hinweis: ca. 3 km Fußweg und 144 Höhenmeter).
  • Übernachtung in Udine

Tag 5: Triest und Palmanova

  • Im städtischen Museum von Triest sind die archäologischen Funde von der Vorgeschichte bis in die Römerzeit ausgestellt. Stadtrundgang mit Besichtigung des szenischen Theaters, des Arco di Riccardo und der Basilica Forense Romana.
  • Auf der Rückfahrt nach Udine wird die Stadt Palmanova besichtigt.
  • Übernachtung in Udine

Tag 6: Udine und Cividale

  • Besichtigung von Udine und Besuch des Archäologischen Museums im Schloss.
  • Die ursprünglich keltische Siedlung Cividale wurde von Caesar zur Stadt erhoben. Besichtigung des archäologischen Museums und eines Gewölbes, das als keltisches Hypogäum und römisches oder langobardisches Gefängnis bezeichnet wird.
  • Übernachtung in Udine

Tag 7: Aquileia

  • In der römischen Kaiserzeit zählte die Stadt ca. 30.000 Einwohner. Heute ist sie das am vollständigsten erhaltene Beispiel einer frühen römischen Stadt.
  • Besuch des archäologischen Museums, der Basilica di Santa Maria Assunta, der archäologischen Ausgrabungen und des frühchristlichen Museums „Monastero“.
  • Übernachtung in Udine

Tag 8: Umgebung von Udine

  • Diesen Tag wollen wir nutzen, um die Umgebung von Udine kennen zu lernen. Unter anderem ist eine Weinprobe geplant.
  • Übernachtung in Udine

Tag 9: Rückfahrt

  • Abends Ankunft in Stuttgart (Echterdingen)

Zur Person: Dr. Marcus Meyer ist Gebietsreferent für Archäologische Inventarisation beim Landesamt für Denkmalpflege, Esslingen.

Im Reisepreis inkludierte Leistungen:

  • Taxi-Service im Raum Stuttgart (genaue Übersichtskarte wird nachgeliefert)
  • Fahrt im komfortablen Fernreisebus mit mind. 4-Sterne-Ausstattung ab / bis Echterdingen 1)
  • 1 x Übernachtung mit Frühstück und 3-Gang-Abendessen im 3–4-Sterne-Hotel in / um Villach
  • 2 x Übernachtung mit Frühstück und 3-Gang-Abendessen im 4-Sterne-Hotel in Istrien
  • 5 x Übernachtung mit Frühstück im 4-Sterne-Hotel Astoria Italia in Udine
  • 5 x 3-Gang-Abendessen im Hotel in Udine (bzw. evtl. 1–2 mal im Restaurant)
  • 1 x kleine Weinprobe
  • Eintritte

1) Bei Sparzustieg ab 70771 Echterdingen S-Bahn-Station (Achtung, nicht Flughafen!), Münsingen Heideker-Betriebshof, Reutlingen Alter Omnibusbahnhof oder Ulm-Seligweiler (auf eigene Kosten und in Eigenregie) Rabatt in Höhe von 25 € pro Person auf den ausgewiesenen Reisepreis.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis zum 1. März 2021 das nachfolgende Online-Formular für Ihre schriftliche Anmeldung. Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung. Vielen Dank.

Änderungen vorbehalten

Hinweis (Stand: 23.01.2021-fh): Die Auslandsexkursion "Südliches Noricum, Friaul und Istrien" ist ausgebucht. Falls jedoch Interesse an dieser Reise besteht, teilen sie uns dies gerne mit. Es wird eine Warteliste geführt.

+++ die Freischaltung des Online-Formulars zur Anmeldung für 2022 erfolgt im 4. Quartal 2021 +++

Sens, Guédelon, Autun, Bibracte, Fontenay, Alésia

Dr. Sophie zu Löwenstein und Joseph Specht (vor Ort)


Auslandsexkursion: Burgund - Schatzkammer der Geschichte (8 Tage)

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V. in Kooperation mit Heideker Reisen GmbH, Münsingen

Leitung: Dr. Sophie zu Löwenstein, Archäologin/Projektkoordinatorin, Deutsches Evangelisches Institut für Altertumskunde des Heiligen Landes (DEIAHL), seit 2017 Mitarbeiterin "Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Salem

Abfahrt: ab S-Bahn "Echterdingen", Echterdingen

Treffpunkt: Der genaue Treffpunkt, sowie die genauen Abfahrtszeiten werden nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Preis: 1.955 € pro Person im DZ / 2.220 € pro Person im EZ (max. 7 EZ verfügbar)

Anmeldung: über das Online-Formular (s.u.) oder den Anmeldebogen im Mitteilungsblatt 2021/1

Das Programm

Es werden u.a. folgende Orte besucht (Reiseverlauf wurde leicht angepasst):

  • Sens mit Musées Sens (Archäologische Sammlung, u. a. eine rekonstruierte Thermenfassade) und Altstadt sowie der ersten gotischen Kathedrale Frankreichs mit einem der kostbarsten Kirchenschätze des Landes
  • Experimentelle Archäologie in Guédelon: Hier wird eine Burg aus dem 12. Jh. nachgebaut, nur mit den damals üblichen Techniken und Materialien
  • Überreste einer römischen Villa mit Thermen und einer Nekropole aus der Zeit der Merowinger in Escolives-Sainte-Camille
  • Archäologische Ausgrabungsstätte Fontaines Salées mit Brunnenfassungen, keltischen und römischen Bauten und einem römischen Thermalbad
  • Besuch UNESCO-Weltkulturerbe ehemaliges Zisterzienserkloster Abtei Fontenay – Besichtigung Archäopark „MuséoParc“ von Alésia
  • Stadt Autun — das antike Augustodonum — war in römischer Zeit eine der größten Städte Galliens mit dem größten Theater Galliens, "Janus-Tempel", u.v.m. Besuch der reizvollen Altstadt mit der sehenswerten romanischen Kathedrale Saint Lazare
  • Besuch des Museums und der Ausgrabungen des klassischen keltischen Oppidums Bibracte
  • Nach Möglichkeit Besuch der archäologischen Stätte „Les Bolards“ mit Resten einer römischen Siedlung und einer Töpferei sowie Megalith-Funden
  • Antike Thermalstadt Luxeuil-les-Bains mit Ausgrabungen zur Antike und Merowingerzeit
  • Besuch gallo-römisches Theater von Mandeure mit einer Kapazität von ca. 15.000 Sitzplätzen

Hinweis: Den konkreten Reiseverlauf einschließlich der vorgesehenen Übernachtungsorte dieser Reise finden Sie nachfolgend zum Download. Änderungen vorbehalten.

Zur Person: Dr. Sophie zu Löwenstein studierte Klassische Archäologie, Archäologie der römischen Provinzen und Alte Geschichte und arbeitete zwei Jahre in Israel am Deutschen Evangelischen Institut für Altertumskunde des Hl. Landes (DEIAHL). Seit 2017 ist sie Mitarbeiterin der „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg"im Kloster und Schloss Salem, wo sie vor allem für Öffentlichkeitsarbeit und Museumsdidaktik  zuständig ist. Nebenberuflich arbeitet sie u. a. als historische Reiseleiterin und hält Vorträge.

Zur Person: Joseph Specht ( 2. – 6. Tag ) als zusätzliche örtliche Studienreiseleitung. Der gebürtige Elsässer studierte Germanistik und  Rechtswissenschaft. Er leitet seit über 40 Jahren Heideker-Studienreisen durch die verschiedensten Gegenden seines Heimatlandes.

Im Reisepreis inkludierte Leistungen:

  • Taxi-Service im Raum Stuttgart *)
  • Fahrt im komfortablen Fernreisebus mit mind. 4-Sterne-Ausstattung, ab/bis Echterdingen
  • 7 x Halbpension in 3 – 4-Sterne Hotels
  • 7 x Abendessen im Hotel oder Restaurant
  • Besichtigungen und Ausflüge lt. Programm
  • Eintritte lt. Programm
  • Reiseleitung wie oben beschrieben
  • Audio-Führungssystem

Sonstiges

Der Reisepreis beinhaltet keine Reiseversicherung. Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-Rücktrittskosten-Versicherung oder eines Versicherungspakets.

*) Bei Sparzustieg ab 70771 Echterdingen S-Bahn-Station (Achtung, nicht Flughafen!), Stuttgart-Weilimdorf Binder-Betriebshof, Münsingen Heideker-Betriebshof, Reutlingen Alter Omnibusbahnhof oder Pforzheim Bahnhof (auf eigene Kosten und in Eigenregie) Rabatt in Höhe von 25 € pro Person auf den ausgewiesenen Reisepreis.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis zum 18. Juni 2021 (neu) das nachfolgende Online-Formular für Ihre schriftliche Anmeldung. Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung. Vielen Dank.

Mindesteilnehmerzahl: 20 Personen / Änderungen vorbehalten

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Israel, Jordanien

Dr. Sophie zu Löwenstein


Auslandsexkursion: Israel und Jordanien 2021 (14 Tage) -nach 2022 verschoben-

Die EXKURSION aus 2020 bzw. 2021 wird endgültig nach 2022 verschoben

aktueller Hinweis: Die wegen der Corona-Pandemie verschobene Exkursion aus 2020 wird nun endgültig nach 2022 verschoben. Die voraussichtlichen Reisedaten für 2022 stehen noch nicht fest. Bereits angemeldete Teilnehmer aus 2020 bzw. 2021 werden mit gesonderter Post benachrichtigt. Wenn die genauen Reisedaten feststehen, werden wir diese Reise auch wieder in die Online-Anmeldung aufnehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis. (Stand: 19.01.21-fh)

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V. in Kooperation mit Heideker Reisen GmbH, Münsingen

Leitung: Dr. Sophie zu Löwenstein, Archäologin/Projektkoordinatorin, Deutsches Evangelisches Institut für Altertumskunde des Heiligen Landes (DEIAHL)

Abflug: voraussichtlich ab Stuttgart Airport, Echterdingen

Treffpunkt: Der genaue Treffpunkt, sowie Start- und Abflugzeiten werden nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Preis 2020: 3.595 € pro Person im DZ / 4.425 € pro Person im EZ - Hinweis: die Preise aus 2020 werden eventuell leicht angehoben.

Anmeldung: über das Online-Formular (s.u.) oder den Anmeldebogen im Mitteilungsblatt 2020/2

Das Programm

Tag 1: Flug via Istanbul nach Tel Aviv in Israel

Tag 2: Caesarea - Megiddo - Tabgha

Tag 3: See Genezareth - Kapernaum - Bet Schean

Tag 4: Bet Schean - Jerusalem

Tag 5: Jerusalem (Altstadt)

Tag 6: Jerusalem (Israel Museum und Yad Vashem)

Tag 7: Jerusalem - Massada - Arad

Tag 8: Arad - Beer Sheeva - Mamshit - Negev

Tag 9: Negev - Eilat - Grenzübergang nach Jordanien - Wadi Rum - Petra

Tag 10: Petra

Tag 11: Petra - Madaba - Berg Nebo - Amman

Tag 12: Amman (Ausflug nach Jerash und Um Qais)

Tag 13: Amman (Ausflug zu den Wüstenschlössern)

Tag 14: Rückflug von Jordanien via Istanbul nach Deutschland

Hinweis: Der Reiseverlauf hat sich gegenüber der ersten Ankündigung im Mitteilungsblatt 2019/2 geändert. Änderungen vorbehalten.

Eine ausführliche Beschreibung einschließlich der vorgesehenen Übernachtungsorte und Unterkünfte dieser Reise finden Sie nachfolgend als Download. Auf Wunsch kann sie Ihnen auch per Post zugeschickt werden.

Zur Person: Dr. Sophie zu Löwenstein studierte Klassische Archäologie, Archäologie der römischen Provinzen und Alte Geschichte und arbeitete zwei Jahre in Israel am Deutschen Evangelischen Institut für Altertumskunde des Hl. Landes (DEIAHL).

Im Reisepreis inkludierte Leistungen:

  • Taxi-Service im Raum Stuttgart (genaue Übersichtskarte wird nachgeliefert)
  • Flug Stuttgart – Istanbul – Tel Aviv und Amman – Istanbul – Stuttgart, vorgesehen mit Turkish Airlines
  • Rundreise im örtlichen Bus mit Klimaanlage (evtl. ohne Toilette), (Bus und Fahrer wechseln an der Grenze)
  • 13 x Übernachtung in den genannten Hotels und Unterkünften (Änderungen vorbehalten)
  • 12 x Frühstück
  • 13 x Abendessen
  • 6 x Mittagsimbiss, Lunchpaket oder Picknick
  • Reiseleitung durch Dr. Sophie zu Löwenstein
  • Durchgehende örtliche Reiseleitung ab / bis Flughafen
  • Alle Eintritte lt. Programm
  • Besichtigungen und Ausflüge lt. Programm
  • Ausreisegebühren Israel
  • Einreisegebühren und Einreisevisum Jordanien
  • Shuttlebus am Grenzübergang
  • Quietvox-Kopfhörer vom 2. Tag morgens – 8. Tag abends und vom
    10. Tag morgens bis 13. Tag abends (Die Quietvox-Geräte dürfen nicht
    mit über die Grenze genommen werden. Sie müssen daher im letzten
    Hotel vor dem Grenzübertritt abgegeben werden. Neue Geräte erhalten
    Sie im ersten Übernachtungshotel nach dem Grenzübertritt.)

Online-Anmeldung -noch offen-

Aufgrund der Corona-Pandemie wird diese Auslands-Exkursion nach 2022 verschoben. Sobald die neuen Reisetermine feststehen, werden wir Ihnen an dieser Stelle das Online-Formular für Ihre schriftliche Anmeldung bereitstellen. Wir bitten um Ihr Verständnis. (19.01.21-fh)

Mindesteilnehmerzahl: 20 Personen / Änderungen vorbehalten

 

Paris

Dr. Jörg Bofinger und Dr. Jonathan Scheschkewitz


Auslandsexkursion: Archäologische Entdeckungsreise nach Paris 2022 (4 Tage)

Verschobene EXKURSION aus 2020/21

aktueller Hinweis: Wir rechnen auch Anfang 2021 noch nicht mit der Möglichkeit eines durchführbaren Reiseangebots. Die wegen der Corona-Pandemie verschobene Exkursion aus 2020 wird jetzt endgültig in das Jahr 2022 verschoben. Bereits angemeldete Teilnehmer aus 2020 bzw. für 2021 sind mit gesonderter Post benachrichtigt worden. Es sind noch freie Plätze vorhanden. (Stand: 09.12.20-fh)

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V.

Leitung: Dr. Jörg Bofinger und Dr. Jonathan Scheschkewitz, LAD, Esslingen

Abfahrt: am 24.03.22 ab Hbf Stuttgart

Treffpunkt: Der genaue Treffpunkt und Uhrzeit wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Preis 2020: 1.295 € pro Person (DZ), 1.445 € (EZ-Zuschlag von 150 € gilt nur für bis zu 11 EZ, weitere EZ nur bei Verfügbarkeit und evtl. gegen höheren Zuschlag) - Hinweis: die vorgenannten Preise aus 2020/21 werden sobald wie möglich bekannt gegeben und sind eventuell leicht höher.

Anmeldung: über das Online-Formular (s.u.) oder den Anmeldebogen im Mitteilungsblatt 2021/1

Das Programm

Mit Archäologie in Paris verbindet man oft zuerst den Louvre, der herausragende Werke verschiedener Kulturen und Zeiten beherbergt. Bereits im 16. Jahrhundert begann die französische Krone Werke der Antike zu sammeln. So ist die ägyptische Sammlung heute eine der bedeutendsten weltweit. Daneben ist die Sammlung der griechischen, etruskischen und römischen Altertümer reichhaltig und wertvoll. Auch die Abteilung der Altertümer aus dem Nahen Osten sucht ihresgleichen. Sie deckt eine riesige geographische Zone ab, die von Nordafrika bis zum Fluss Indus reicht und eine Zeitspanne von sechs Jahrtausenden umfasst.

Ein weiterer Besichtigungspunkt in Paris wird das Musée de l’Homme sein. Das 2015 nach Umgestaltung und Renovierung wieder eröffnete Museum beherbergt unter anderem eine große vorgeschichtliche Sammlung.

Nicht fehlen darf bei unserem Besuch in Paris das Musée d’ Archéologie nationale, das in einem ehemaligen Schloss Funde von der Altsteinzeit bis in die Merowingerzeit präsentiert. Das Château de Saint-Germain-en-Laye befindet sich ca. 15 km westlich von Paris und war ursprünglich eine königliche Residenz, die 1124 erbaut wurde. Napoleon III. beschloss, das Schloss zu restaurieren und es für die nationalen archäologischen Sammlungen zu nutzen.

Bei einem Besuch der Katakomben können Sie einen Blick in den Untergrund von Paris werfen. Als Katakomben bezeichnet man die alten Steinbrüche, die sich unter der Stadt Paris befinden. Über einen Zeitraum von 2000 Jahren wurde in diesen Stollen der Kalkstein abgebaut, der für den Häuserbau verwendet wurde und so typisch für die Fassaden der Hauptstadt ist.

Nach Hungersnot und Seuchen im 18. Jahrhundert waren die Friedhöfe überfüllt und die Gebeine von knapp 6 Millionen Menschen wurden in die alten Stollen überführt.

Ergänzt wird das Programm mit einem Rundgang durch die Altstadt von Paris. Die Anreise erfolgt von Stuttgart aus mit dem TGV. Zwischen den einzelnen Besichtigungen werden die Wegstrecken zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt. Das Hotel ist fußläufig vom Bahnhof entfernt.

Zur Person: Dr. Jörg Bofinger, Landeskonservator, Leiter des Referates Operative Archäologie im Landesamt für Denkmalpflege und Mitglied im Beirat der Gesellschaft für Archäologie.
Zur Person: Dr. Jonathan Scheschkewitz, Gebietsreferent für Archäologische Denkmalpflege und Schwerpunktgrabungen sowie stv. Referatsleiter im Landesamt für Denkmalpflege.

Im Reisepreis inkludierte Leistungen:

  • Taxi-Service im Raum Stuttgart (genaue Übersichtskarte wird nachgeliefert)
  • TGV-Fahrt (2. Klasse) von Stuttgart Hbf nach Paris Gare de l'Est
    und zurück
  • Transfers vor Ort mit öffentlichen Verkehrsmitteln lt. Programm
  • 3 x Übernachtung mit Frühstück im 3-Sterne-Hotel Magenta 38 in Paris
  • 2 x Abendessen in Brasserien
  • Eintritte wie folgt: Musée de l'Homme, Katakomben, Louvre und Musée d'Archéologie nationale
  • Örtliche Führungen wie folgt: Musée de l'Homme, Katakomben, Louvre und Musée d'Archéologie nationale (Wir werden versuchen, Führungen auf Deutsch zu bekommen, können dies aber nicht garantieren.)
  • Besichtigungen und Ausflüge lt. Programm
  • Quietvox-Audioführungssystem vor Ort
  • Kleiner, handlicher Reiseführer „Paris“ pro Zimmer
  • Sollten Reisende den Sparzustieg Stuttgart Hbf nutzen und direkt dorthin kommen (auf eigene Kosten und in Eigenregie), erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von 25 € pro Person auf den ausgewiesenen Reisepreis
  • Weitere Zugabfahrtsstellen neben Stuttgart nur auf Anfrage und evtl. gegen Aufpreis

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis zum 12. Dezember 2021 (neu) das nachfolgende Online-Formular für Ihre schriftliche Anmeldung. Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung. Vielen Dank.

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen / Änderungen vorbehalten

Zum Anmeldeformular für Exkursionen

 

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.

Tagungen


Aktuell sind keine Veranstaltungen vorhanden.

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.

Ausstellungen


Museum Ulm


Sonderausstellung "Schwarz auf Weiss - Das Rätsel der Steinzeitscheiben aus dem Blautal" -seit 30.03.21 wieder geschlossen-

aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und den beschlossenen bundesweit einheitlichen Maßnahmen bleibt der Veranstaltungsort vom 02.11.20 bis voraussichtlich 07.03.21 geschlossen. Er war seit dem 09.03.21 wieder geöffnet. Das Museum ist seit dem 30.03.21 leider wieder geschlossen.Die Sonderausstellung, deren Ende in dieser Zeit am 31.01.21 gewesen wäre, wird bis zum 13. Juni 2021 verlängert. (Stand: 30.03.21-fh)

Museum Ulm
Studio Archäologie
Marktplatz 9
89073 Ulm

museumulm.de

→ Öffnungszeiten (neu ab 10.05.20)
Dienstag bis Freitag 11:00 bis 17:00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage 11:00 bis 18:00 Uhr, Montag geschlossen ebenso Faschingsdienstag, Karfreitag, Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag und Silvester geschlossen

Sonderausstellung im Studio Archäologie

Mit der neuen Ausstellung im Studio Archäologie begeben wir uns auf die Suche nach der Lösung eines Rätsels aus der Steinzeit.

Unter den zahlreichen geborgenen Gegenständen aus Stein, Knochen, Geweih und Keramik fällt eine Fundgruppe besonders auf: flache, annähernd runde Scheiben verschiedenster Größe aus Kalkstein mit einer doppelten Durchlochung in der Mitte. Auf einer Seite sind sie randlich mit geradlinigen oder zu Dreiecken angeordneten strahlenförmigen Mustern verziert. Diese waren ursprünglich mit einer schwarzen Paste ausgefüllt, so dass die Muster deutlich zur Geltung kamen. Neben fertigen Exemplaren, oft mit Gebrauchsspuren, liegen jede Menge Rohlinge und unvollendete Stücke vor. Offenbar wurden solche Scheiben nur in diesem Dorf hergestellt und benutzt.

Seit 2011 gehören sie zum UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“, die Ruinen eines 6.000 Jahre alten Moordorfes im Tal der Blau bei Ehrenstein nahe Ulm. Durch die Lage im feuchten Talgrund waren die Reste der Holzhäuser hervorragend erhalten.

Unter den zahlreichen Funden sind rund 200 doppelt durchlochte und verzierte Scheiben aus Kalkstein. Sie liegen in verschiedensten Größen und Produktionsstadien vor und wurden offenbar nur in diesem Dorf hergestellt.

Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der rätselhaften Scheiben und geht – auch mit Hilfe der Experimentalarchäologie – der spannenden Frage nach ihrer Deutung und Verwendung nach.

Ausstellungseröffnung -ABGESAGT !!-

Die öffentliche Ausstellungseröffnung zur neuen Sonderausstellung "Schwarz auf Weiss – Das Rätsel der Steinzeitscheiben aus dem Blautal" findet am Freitag, 27. März 2020 um 19:00 Uhr in den Räumen des Museums statt.

  • Begrüßung: Dr. Stefanie Dathe, Direktorin Museum Ulm
  • Grußwort: Dr. Fabian Haack, Referatsleiter Steinzeiten, Landesmuseum Württemberg, Stuttgart
  • Einführung in die Ausstellung: Kurt Wehrberger M.A., Kurator Archäologie u. stv. Direktor, Museum Ulm

Das Museum Ulm freut sich, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

 

Das Museum: Das Museum Ulm ist ein einzigartiges kunst- und kulturgeschichtliches Universalmuseum mit herausragenden Sammlungsbeständen von nationaler, internationaler und weltkultureller Bedeutung. Im Herzen der Stadt Ulm, in einem denkmalgeschützten Gebäudeensemble des 16.-20. Jahrhunderts gelegen, vermittelt das Museum Ulm 40.000 Jahre Kunst-, Kultur- und Designgeschichte und bietet zusammen mit den originalen Räumen der ehemaligen Hochschule für Gestaltung (HfG) ein besonderes Kunsterlebnis an authentischen Orten.

www.museumulm.de/museum (Stand: 10.07.19)

Diözesanmuseum Rottenburg


Sonderausstellung "in unserer erde - Grabfunde des Frühen Mittelalters im Südwesten" -ab 02.04.21 wieder geschlossen-

aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und den beschlossenen bundesweit einheitlichen Maßnahmen war der Veranstaltungsort vom 01.11.20 bis 07.03.21 geschlossen. Er war seit dem 09.03.21 wieder geöffnet; beachten Sie die Online-Zutritts-Buchung auf der Homepage des Veranstaltungsortes. Das Museum ist ab dem 02.04.21 leider wieder geschlossen. Die Sonderausstellung wurde bis zum 04.07.21 (ursprünglich 31.03.21) verlängert (Stand: 30.03.21-fh)

Diözesanmuseum Rottenburg
Karmeliterstr. 9
72108 Rottenburg a.N.

dioezesanmuseum-rottenburg.de

→ Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 14:00 bis 17:00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 11:00 bis 17:00 Uhr, Montag geschlossen,
Weiberfastnacht bis Faschingsdienstag, Karfreitag bis Ostersonntag, Pfingstsonntag und Allerheiligen geschlossen. In der Sommerpause achten Sie bitte auf aktuelle Ankündigungen auf der Website des Museums.

Bitte beachten Sie die lokal geltenden Vorgaben nach dem Infektionsschutzgesetz.

Sonderausstellung

Vom 18. Oktober 2020 bis zum 04. Juli 2021 (ursprünglich 21. März 2021) ist im Diözesanmuseum Rottenburg die Sonderausstellung "in unserer erde - Grabfunde des Frühen Mittelalters im Südwesten" zu sehen.

Gerade hat die Sülchenkirche erneut eine architektonische Auszeichnung erhalten, eine Anerkennung beim Staatspreis Baukultur des Landes für die Neugestaltung der Bischofsgrablege. Bei den im Zuge dieser Neugestaltung 2011 – 2017 erfolgten archäologischen Grabungen wurden bedeutende frühmittelalterliche Grabschätze gefunden. Das Diözesanmuseum plant im Herbst und Winter 2020/21, Sülchens 1.500-jährige, ununterbrochene Bestattungstradition in den Mittelpunkt einer großen Ausstellung zu stellen.

Die Präsentation fragt danach, wer die im 6. / 7. Jahrhundert in Sülchen bestatteten Personen waren, welchen ethnischen Gruppen sie angehörten, welche religiösen Vorstellungen sie hatten. Diese Fragen können nur anhand der Sülchener Grabbeigaben und vergleichbarer Objekte aus der Umgebung diskutiert werden. Schriftliche Berichte haben wir aus dieser Zeit fast nicht.

Der heutige südwestdeutsche Raum war kein homogener Glaubens- und Kulturraum, vielmehr herrschten dort unterschiedliche kulturelle Motive und religiöse Symbole vor. Diese Kulturräume und heidnische wie christliche Religionsvorstellungen trafen im Frühen Mittelalter in der Siedlung Sülchen aufeinander. Es handelte sich vermutlich um eine westlich geprägte  Bestattungsgemeinschaft eventuell aus dem fränkischem Raum, die in dieser Zeit den katholischen Glauben annahm und schon sehr
früh, spätestens 680, eine Steinkirche an der Stelle der heutigen Sülchenkirche errichtete. In der unmittelbaren Umgebung, in Derendingen, beerdigten Alamannen dagegen ihre Toten in Hofgrablegen oder in Prunkgräbern mit Goldblattkreuzen. In Hailfingen wiederum sprechen Fibeln mit Runen eine eher vorchristliche Sprache.

Das Frühmittelalter war eine Zeit, in der die Menschen einerseits kleinräumig zusammenlebten, andererseits aber durchaus mobil waren und Handels- und Verwandtschaftsbeziehungen über große Distanzen hinweg pflegten. So stammen aus südwestdeutschen Gräbern byzantinische Schmuckobjekte, burgundische Fibeln, langobardisch geprägte Goldblattkreuze oder Bernsteine aus  Nordeuropa. Diese wertvollen Grabbeigaben werden in der Ausstellung ästhetisch ansprechend präsentiert. Auf diese Weise können die verschiedenen Grabensembles unmittelbar faszinieren und zugleich eine Welt erschließen, von der wir heute oft nur eine vage Vorstellung haben.

Die Präsentation und der dazu erscheinende wissenschaftliche Begleitband entsteht in Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart.

 

Das Museum: Das Museum der Diözese Rottenburg-Stuttgart gehört zu den ältesten Institutionen seiner Art und beherbergt eine der bedeutendsten Bestände mittelalterlicher Kunst in Baden-Württemberg. Begründet wurde es 1862, als der Rottweiler Pfarrer Johann Georg Martin Dursch seine Sammlung altschwäbischer Malerei an Joseph von Lipp, den damaligen Bischof von Rottenburg, verkaufte.

Seitdem stetig gewachsen, präsentiert das Museum heute neben einer reichen Auswahl spätmittelalterlicher Malerei und Skulptur eine eindrucksvolle Sammlung sakraler Schatzkunst, herausragende Beispiele der Volkskunst wie auch die größte Reliquienglassammlung im deutschsprachigen Raum. Durch diese unterschiedlichen Kunstfelder gewinnt der Besucher Einblick in die über tausendjährige Glaubenstradition des deutschen Südwestens.

www.dioezesanmuseum-rottenburg.de (Stand: 03.07.20)

Landesmuseum Württemberg, Stuttgart


Schausammlungen des Landesmuseums Württemberg -ab 31.03.21 wieder geschlossen-

aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und den beschlossenen bundesweit einheitlichen Maßnahmen war der Veranstaltungsort vom 02.11.20 bis 15.03.21 geschlossen. Es ist seit dem 16.03.21 wieder geöffnet gewesen. Das Museum ist ab dem 31.03.21 leider wieder geschlossen. Viele Angebote des Landesmuseums gibt es mittlerweile digital. LMW digital finden Sie → hier. (Stand: 30.03.21-fh)

Landesmuseum Württemberg
Altes Schloss, Schillerplatz 6,
70173 Stuttgart

landesmuseum-stuttgart.de

→ Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00 Uhr, Montag geschlossen, außer an Feiertagen.

Das Museumsfoyer »Die Dürnitz« wird aktuell aufwendig saniert, umgebaut und neugestaltet. Voraussichtlich im Juni 2021 wird es in neuem Glanz wiedereröffnet. Beachten Sie bitte aufgrund dieser → Umbaumaßnahmen  mögliche Einschränkungen einschließlich der zeitweisen Schließung des Museums.

Sonderaussstellungen haben ggf. abweichende Öffnungszeiten. Weitere Informationen für Besucher des Landesmuseums Württemberg: landesmuseum-stuttgart.de/besucherinformation.

Seit 2018 ist der Eintritt in die Schausammlungen des Landesmuseums im Alten Schloss (u.a. → Wahre Schätze - Antike | Kelten | Kunstkammer oder → Glas aus vier Jahrtausenden, etc.), in das Haus der Musik, ins Römische Lapidarium im Neuen Schloss, sowie in das Museum der Alltagskultur, Waldenbuch kostenfrei.

Für folgende Ausstellungen erhalten Sie an der Museumskasse ebenfalls kostenfrei einen Audioguide: Antike | Kelten | Kunstkammer (Deutsch, Englisch und Kinder), LegendäreMeisterWerke (Deutsch, Englisch, Schwäbisch und Kinder), Uhren und wissenschaftliche Instrumente (Deutsch, Englisch) und Haus der Musik (Deutsch).

Die Sammlung Archäologie

Die → archäologischen Sammlungen des Landesmuseums beinhalten bedeutende Funde aus 250.000 Jahren Menschheitsgeschichte. Sie zeugen von den ersten Spuren der Urmenschen genauso wie von den ältesten plastischen Kunstwerken der Menschheit, von Kelten und ihren mächtigen Fürsten, von Römern im Hinterland des Limes und frühmittelalterlichen Alamannen und Franken mit ihren ungemein reichen Grabbeigaben aus Waffen und Schmuck.

Über die gesamte menschliche Besiedlungszeit in Württemberg wird ein landesarchäologischer Bogen gespannt, der Landschaften, Klimawechsel, Entstehen und Vergehen von Bauernkulturen und frühen Zivilisationen bis zu den Anfängen der mittelalterlichen Siedlung umspannt. Darüber hinaus erlaubt das breite Spektrum der Antikensammlung einen Blick in die Welt der Hochkulturen des Mittelmeerraums von der Bronzezeit bis in die Spätantike.

Archäologisches Weltkulturerbe

In Baden-Württemberg liegen drei archäologische → UNESCO-Weltkulturerbestätten: die "Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb" im Ach- und im Lonetal, die "Prähistorischen Pfahlbauten rund um die Alpen" mit 15 Fundstätten am Bodensee, im Blautal und in Oberschwaben und mit den „Grenzen des Römischen Reiches“ der Obergermanisch-Raetische Limes mit 164 km Länge in Baden-Württemberg. Funde aus allen drei Stätten sind in der Schausammlung "Legendäre­MeisterWerke" ausgestellt.

Keltenland Baden-Württemberg

Die Schausammlungen im Alten Schloss sind die Schaufenster des → „Keltenlandes Baden-Württemberg“ in der Landeshauptstadt. Mit den bedeutenden Funden von der „Heuneburg“, der eindrucksvollen Statue des „Kriegers“ von Hirschlanden sowie den einzigartigen Ensembles aus den Prunkgräbern von Eberdingen-Hochdorf und aus dem „Kleinaspergle“ bergen die Sammlungen des Landesmuseums faszinierende Zeugnisse der frühen Kelten.

Freier Eintritt – der richtige Weg für das Landesmuseum Württemberg

Dank finanzieller Unterstützung durch die → Gesellschaft zur Förderung des Landesmuseums Württemberg e.V. und die Adolf Würth GmbH & Co. KG reiht sich das Haus in die Riege der (wenigen) deutschen Museumshäuser ein, die freien Zugang zu ihren Sammlungen gewähren. Dass dies seit 2018 der richtige Weg ist, geht u. a. aus der → Pressemitteilung v. 06.06.2019 hervor.

 

Das Museum: Als das größte kulturhistorische Museum in Baden-Württemberg mit umfangreichen Sammlungen von hoher Qualität erzählt es auf spannende Weise die Landesgeschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Die regionalgeschichtlichen Bestände werden ergänzt durch kunsthandwerkliche Sammlungen von internationalem Rang. Interessant aufbereitete Sonderausstellungen für Groß und Klein präsentieren die verschiedensten Themenbereiche. Einen ausgewählten Querschnitt der eigenen facettenreichen Bestände zeigen die Schausammlungen.

Gegründet wurde das Museum bereits 1862 von König Wilhelm I. von Württemberg als „Königliche Staatssammlung vaterländischer Kunst- und Alterthumsdenkmale“. In den 1960ern ging das Kunstgewerbemuseum im Landesmuseum auf. Seit 1969 wird der Großteil der Sammlungen im Alten Schloss in Stuttgart - dem Haupthaus - präsentiert. Erst 1971 erfolgte die Wiedereröffnung aller Gebäudeteile.

In den letzten Jahren wurden die Schausammlungen im Alten Schloss neu gestaltet. Im Jahr 2012, zum 150. Jubiläum, konnte die Ausstellung LegendäreMeisterWerke eröffnet werden, die einen Rundgang durch die württembergische Kulturgeschichte von der Eiszeit bis zur Ende der Monarchie bietet. 2016 folgte die Schausammlung Wahre Schätze mit den Ausstellungseinheiten zur Antike, zu den keltischen Fürstensitzen und zur Kunstkammer der Herzöge von Württemberg.

www.landesmuseum-stuttgart.de (Stand: 28.05.19)

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.

Lehrgrabungen


Wunnenstein, Lkrs. Ludwigsburg

Annkatrin Benz, M.A. und Dr. André Spatzier


Ehrenamtsprojekt "Archäologie rund um den Wunnenstein" - Forschungsgrabung 2021

Das Umfeld des Wunnensteins

Das vom Landesamt für Denkmalpflege gemeinsam mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V. organisierte Projekt "Archäologie rund um den Wunnenstein" untersucht seit 2019 gemeinsam mit interessierten Ehrenamtlichen und Freiwilligen aus der näheren und weiteren Umgebung die archäologische Vergangenheit des Wunnensteins und seiner Umgebung.

Diese markante Erhebung bei Winzerhausen prägt nicht nur das Landschaftsbild zwischen Heilbronn und Ludwigsburg, sondern zählt auch zu den geschichtsträchtigsten Orten des Kreises Ludwigsburg. Lesefunde, die Aufnahme von Bodendenkmälern und historische Aufzeichnungen von der Kuppe des Berges und seiner Umgebung zeigen eine über Neuzeit und Mittelalter bis weit in die Vorgeschichte reichende Nutzung an. Abgesehen von einer Sondage auf den Bergplateau im Jahr 1937 und der Denkmalerfassung am Beginn des 20. Jahrhunderts fanden indes nie archäologische Untersuchungen statt.

Forschungsgrabung am Osthang

Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen bekannte Denkmal- und Verdachtsflächen erneut und systematisch prospektiert und ausgewählte Bereiche mittels archäologischer Grabungen untersucht werden. Neben dem Forschungsziel, ein besseres Verständnis von der archäologischen Landschaft rund um den Wunnenstein zu erhalten, steht die fachliche Aus- und Weiterbildung in der archäologischen Feldarbeit und der Austausch mit den Teilnehmer*innen im Mittelpunkt des Projektes.

Dank der enormen Unterstützung in diesem Ehrenamtsprojekt konnten 2020 bereits verschiedene Aktivitäten durchgeführt werden (vgl. dazu das → "Ehrenamtsprojekt 2020" im Archiv). Über diese Prospektions- und Grabungskampagne sowie deren erste Ergebnisse wurde jeweils aktuell in den Mitteilungsblättern der Gesellschaft → 2020/1 (Seite 18-19), → 2020/2 (Seite 20-22) und → 2021/1 (Seite 26-29) berichtet. Auch im Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege → Bd. 50 Nr. 2 (2021) (Seite n-n, erscheint vsl. im 2. Quartal 2021) ist ein ausführlicher Artikel erschienen.

Wissenschaftlicher Leiter des Projektes ist Dr. André Spatzier, die Maßnahmen vor Ort organisiert Annkatrin Benz M.A..

Vorgesehene Maßnahmen im Projekt

Voraussichtlich von Juni und bis September 2021 soll die Ausgrabung eines Grabhügels am Osthang des Wunnensteins fortgesetzt werden. Bitte beachten Sie, dass wir den genauen Grabungstermin aufgrund der dynamischen Pandemie-Situation erst kurzfristig über die Webseite der Gesellschaft und über unsere interne Kommunikationsplattform bekanntgeben können.

Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich bereits vorab bei uns anmelden. Wünschenswert für die Teilnahme an dem Ehrenamtsprojekt sind erste Grabungserfahrungen (z.B. bei einer Lehrgrabung o.ä.) und die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit vor Ort und/oder bei der anschließenden Fundbearbeitung und Dokumentation in der Außenstelle des Landesamts für Denkmalpflege in Ludwigsburg-Grünbühl. Zu klären sind in diesem Zusammenhang auch Ihre zeitlichen Verfügbarkeiten.

Anmeldung für die Grabungskampagne

Für Ihre Anmeldung (Erst-Registrierung) und die Nennung Ihrer Beteiligungsmöglichkeiten schicken Sie bitte formlos eine E-Mail an die Grabungsleiterin Annkatrin Benz, M.A. bzw. an die Projektadresse (siehe unten).

Ein Neueinstieg in die Arbeiten vor Ort ist während der gesamten Grabungskampagne jederzeit möglich. Beachten Sie aber bitte einen gewissen Vorlauf (ca. 2-3 Wochen) für die Planung (s.o.). Auf der gemeinsamen Kommunikationsplattform "moodle" werden dazu jeweils bis ca. 14 Tage vor den eigentlichen Grabungswochen "Abfragen" eingestellt, um den registrierten Interessenten die Möglichkeit zu geben, ihre individuellen Beteiligungstage anzugeben. Zur Corona-bedingten Reduzierung der Anzahl von Kontaktperson ist jedoch eine Teilnahme über mehrere Tage in Folge wünschenswert.

Alle Interessierten, die 2020 noch nicht dabei waren, nutzen bitte eine der nachfolgenden E-Mail-Links für einen Erstkontakt oder die Anmeldung (Registrierung) und die Nennung ihrer Beteiligungsmöglichkeiten:

Grabungsleiterin: Annkatrin.Benz@rps.bwl.de oder

Projektadresse: wunnensteinprojekt@t-online.de.

Sie erhalten anschließend weitere Informationen und ggf. Ihre Registrierungsdaten für die → Kommunikations-Plattform.

Hinweis: Eine Neuregistrierung kann manchmal etwas dauern, da wir am Wunnenstein nicht immer online sind.

Wir freuen uns, mit diesem Projekt vielen Ehrenamtlichen im Land ein attraktives Angebot machen zu können, einmal "von Anfang bis Ende" bei einer Forschungsgrabung beteiligt sein zu können. Das Ehrenamtsprojekt startete 2020. Dazu finden Sie weitere Informationen → hier.

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Stadt Hayingen (OT Indelhausen u. Anhausen), Lkr. Reutingen

Dr. Quentin Sueur


Lehrgrabung 2021 Gruppe 1 - Ringwall Alt-Hayingen -ausgebucht-

Hinweis (Stand: 24.02.21-fh): Die Lehrgrabung Gruppe 1 ist mittlerweile ausgebucht. Es wird aber eine Warteliste geführt. Melden Sie sich ggf. telefonisch oder per E-Mail in der Geschäftsstelle, um dort aufgenommen zu werden. Sollte es freie Plätze geben, werden Sie kurzfristig benachrichtigt.

Voraussetzungen und Programm

Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrgrabung ist die Bereitschaft zu körperlicher Arbeit an der frischen Luft. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden benötigt. Die Richtlinien des LAD für die Arbeit in Grabungsschnitten erfordern Sicherheitsschuhe der Klasse S3 (Stahl- oder besser Hartplastikkappe, verstärkte Sohle und Knöchelhöhe). Die Tätigkeiten umfassen Erdarbeiten im gleichen Maße wie auch das Kennenlernen der archäologischen Ausgrabungs- und Dokumentationstechniken.

Soweit es die Zeitplanung zulässt und das Interesse der Teilnehmer vorhanden ist, sind innerhalb der 2 Grabungswochen kurze Exkusionen zu aktuellen Grabungen oder archäologischen Besonderheiten in der näheren Umgebung vorgesehen.

Organisatorisches

  • Die Gruppengröße beträgt pandemie-bedingt max. 7 Personen, die Dauer pro Gruppe zwei Wochen.
  • Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.
  • Die Betreuung der Lehrgrabung wird vom Landesamt für Denkmalpflege geleistet.
  • Für Mitglieder der Gesellschaft für Archäologie beträgt die Kostenbeteiligung 60,- € pro zweiwöchiger Gruppengrabung.
  • Die Grabungswochen dauern jeweils von Montag (ca. 11:00 Uhr) bis Freitag (ca. 15:00 Uhr), das Wochenende ist frei.
  • Sobald die exakten Grabungsorte feststehen, erhalten die angemeldeten Teilnehmer zeitnah weitere Detailinformationen zu Treffpunkten, Uhrzeiten und Ansprechpartnern.

Verpflegung, Unterkunft und Logistik

Verpflegung und Unterkunft vor Ort sollten die Teilnehmer selbst organisieren und finanzieren. In der Regel liegen die Grabungsflächen in Gebieten, die nicht oder nur begrenzt mit Privat-PKWs angefahren werden können bzw. dürfen. Deshalb werden vor Ort gemeinsame Treffpunkte und die Bildung von Fahrgemeinschaften vereinbart.

Tipps

Übernachtungsmöglichkeiten für die Lehrgrabung im Umfeld von Alt-Hayingen finden Sie auf folgender Webseite → www.naturerlebnis-hayingen.de.

Für Wohnmobilisten gibt es Stellplatzmöglichkeiten auf dem Wander-Parkplatz "Heiligental" (offizieller Stellplatz mit Ver- und Entsorgung) etwa 4,5 km nördlich des Grabungsortes im Lautertal, Heiligental 1, 72525 Münsingen.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis zum 01. Juni 2021 das nachfolgende Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Es enthält alle noch freien Lehrgrabungstermine. Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung. Vielen Dank.

+++ ausgebucht, bitte weichen Sie ggf. auf eine der anderen Gruppen aus, Danke. +++

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Stadt Hayingen (OT Indelhausen u. Anhausen), Lkr. Reutingen

Dr. Quentin Sueur


Lehrgrabung 2021 Gruppe 2 - Ringwall Alt-Hayingen -ausgebucht-

Hinweis (Stand: 26.02.21-fh): Die Lehrgrabung Gruppe 2 ist mittlerweile ausgebucht. Es wird aber eine Warteliste geführt. Melden Sie sich ggf. telefonisch oder per E-Mail in der Geschäftsstelle, um dort aufgenommen zu werden. Sollte es freie Plätze geben, werden Sie kurzfristig benachrichtigt.

Voraussetzungen und Programm

Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrgrabung ist die Bereitschaft zu körperlicher Arbeit an der frischen Luft. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden benötigt. Die Richtlinien des LAD für die Arbeit in Grabungsschnitten erfordern Sicherheitsschuhe der Klasse S3 (Stahl- oder besser Hartplastikkappe, verstärkte Sohle und Knöchelhöhe). Die Tätigkeiten umfassen Erdarbeiten im gleichen Maße wie auch das Kennenlernen der archäologischen Ausgrabungs- und Dokumentationstechniken.

Soweit es die Zeitplanung zulässt und das Interesse der Teilnehmer vorhanden ist, sind innerhalb der 2 Grabungswochen kurze Exkusionen zu aktuellen Grabungen oder archäologischen Besonderheiten in der näheren Umgebung vorgesehen.

Organisatorisches

  • Die Gruppengröße beträgt pandemie-bedingt max. 7 Personen, die Dauer pro Gruppe zwei Wochen.
  • Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.
  • Die Betreuung der Lehrgrabung wird vom Landesamt für Denkmalpflege geleistet.
  • Für Mitglieder der Gesellschaft für Archäologie beträgt die Kostenbeteiligung 60,- € pro zweiwöchiger Gruppengrabung.
  • Die Grabungswochen dauern jeweils von Montag (ca. 11:00 Uhr) bis Freitag (ca. 15:00 Uhr), das Wochenende ist frei.
  • Sobald die exakten Grabungsorte feststehen, erhalten die angemeldeten Teilnehmer zeitnah weitere Detailinformationen zu Treffpunkten, Uhrzeiten und Ansprechpartnern.

Verpflegung, Unterkunft und Logistik

Verpflegung und Unterkunft vor Ort sollten die Teilnehmer selbst organisieren und finanzieren. In der Regel liegen die Grabungsflächen in Gebieten, die nicht oder nur begrenzt mit Privat-PKWs angefahren werden können bzw. dürfen. Deshalb werden vor Ort gemeinsame Treffpunkte und die Bildung von Fahrgemeinschaften vereinbart.

Tipps

Übernachtungsmöglichkeiten für die Lehrgrabung im Umfeld von Alt-Hayingen finden Sie auf folgender Webseite → www.naturerlebnis-hayingen.de.

Für Wohnmobilisten gibt es Stellplatzmöglichkeiten auf dem Wander-Parkplatz "Heiligental" (offizieller Stellplatz mit Ver- und Entsorgung) etwa 4,5 km nördlich des Grabungsortes im Lautertal, Heiligental 1, 72525 Münsingen.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis zum 01. Juni 2021 das nachfolgende Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Es enthält alle noch freien Lehrgrabungstermine. Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung. Vielen Dank.

+++ ausgebucht, bitte weichen Sie ggf. auf eine der anderen Gruppen aus, Danke. +++

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Stadt Hayingen (OT Indelhausen u. Anhausen), Lkr. Reutingen

Dr. Quentin Sueur


Lehrgrabung 2021 Gruppe 3 - Ringwall Alt-Hayingen -ausgebucht-

Hinweis (Stand: 02.03.21-fh): Die Lehrgrabung Gruppe 3 ist mittlerweile ausgebucht. Es wird aber eine Warteliste geführt. Melden Sie sich ggf. telefonisch oder per E-Mail in der Geschäftsstelle, um dort aufgenommen zu werden. Sollte es freie Plätze geben, werden Sie kurzfristig benachrichtigt.

Voraussetzungen und Programm

Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrgrabung ist die Bereitschaft zu körperlicher Arbeit an der frischen Luft. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden benötigt. Die Richtlinien des LAD für die Arbeit in Grabungsschnitten erfordern Sicherheitsschuhe der Klasse S3 (Stahl- oder besser Hartplastikkappe, verstärkte Sohle und Knöchelhöhe). Die Tätigkeiten umfassen Erdarbeiten im gleichen Maße wie auch das Kennenlernen der archäologischen Ausgrabungs- und Dokumentationstechniken.

Soweit es die Zeitplanung zulässt und das Interesse der Teilnehmer vorhanden ist, sind innerhalb der 2 Grabungswochen kurze Exkusionen zu aktuellen Grabungen oder archäologischen Besonderheiten in der näheren Umgebung vorgesehen.

Organisatorisches

  • Die Gruppengröße beträgt pandemie-bedingt max. 7 Personen, die Dauer pro Gruppe zwei Wochen.
  • Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.
  • Die Betreuung der Lehrgrabung wird vom Landesamt für Denkmalpflege geleistet.
  • Für Mitglieder der Gesellschaft für Archäologie beträgt die Kostenbeteiligung 60,- € pro zweiwöchiger Gruppengrabung.
  • Die Grabungswochen dauern jeweils von Montag (ca. 11:00 Uhr) bis Freitag (ca. 15:00 Uhr), das Wochenende ist frei.
  • Sobald die exakten Grabungsorte feststehen, erhalten die angemeldeten Teilnehmer zeitnah weitere Detailinformationen zu Treffpunkten, Uhrzeiten und Ansprechpartnern.

Verpflegung, Unterkunft und Logistik

Verpflegung und Unterkunft vor Ort sollten die Teilnehmer selbst organisieren und finanzieren. In der Regel liegen die Grabungsflächen in Gebieten, die nicht oder nur begrenzt mit Privat-PKWs angefahren werden können bzw. dürfen. Deshalb werden vor Ort gemeinsame Treffpunkte und die Bildung von Fahrgemeinschaften vereinbart.

Tipps

Übernachtungsmöglichkeiten für die Lehrgrabung im Umfeld von Alt-Hayingen finden Sie auf folgender Webseite → www.naturerlebnis-hayingen.de.

Für Wohnmobilisten gibt es Stellplatzmöglichkeiten auf dem Wander-Parkplatz "Heiligental" (offizieller Stellplatz mit Ver- und Entsorgung) etwa 4,5 km nördlich des Grabungsortes im Lautertal, Heiligental 1, 72525 Münsingen.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis zum 01. Juni 2021 das nachfolgende Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Es enthält alle noch freien Lehrgrabungstermine. Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung. Vielen Dank.

+++ ausgebucht, bitte weichen Sie ggf. auf eine der anderen Gruppen aus, Danke. +++

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.

Sonstiges


Bundesweit (analog + digital)


Internationaler Museumstag 2021 – „Museen mit Freude entdecken"

Corona-Pandemie: Viele Veranstaltungsorte bleiben aufgrund der Inzidenzwerte vor Ort geschlossen, es gibt aber zahlreiche digitale Angebote (Stand: 23.05.21-fh)

"Museen mit Freude entdecken" heißt das bundesweite deutsche Motto zum internationalen Museumstag 2021, der in diesem Jahr zum 44. Mal stattfindet.

Bundesweite Koordination: Deutscher Museumsbund e.V.

Der Internationale Museumstag findet im Jahr 2021 bereits zum 44. Mal statt. Ziel des Aktionstages ist es, auf die thematische Vielfalt der mehr als 6.500 Museen in Deutschland sowie der Museen weltweit aufmerksam zu machen. Die Leitlinie des Museumstages ist deshalb Museen Entdecken. Mit ihrem breiten Spektrum, dem vielfältigen Angebot und innovativen Ideen leisten die Museen einen großen Beitrag zu unserem kulturellen und gesellschaftlichen Leben. Als Besucherinnen und Besucher sind Sie herzlich eingeladen die in den Museen bewahrten Schätze zu entdecken und sich von dem leidenschaftlichen Engagement der Museumsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter begeistern zu lassen.

Der Aktionstag wird jährlich vom Internationalen Museumsrat ICOM ausgerufen und mit einem unterschiedlichen Thema aus der Museumsarbeit beleuchtet. 2021 lautet der Schwerpunkt Museen inspirieren die Zukunft.

In Deutschland wird der Internationale Museumstag vom → Deutschen Museumsbund e. V. koordiniert und in enger Kooperation mit den → Museumverbänden und -Ämter der Länder, → ICOM Deutschland sowie den Museen vor Ort umgesetzt. Maßgeblich unterstützt wird der Aktionstag von den → Stiftungen und Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe.

Die Schirmherrschaft für den Museumstag übernimmt der Präsident des Bundesrates.

(aus: → Museumstag/Über uns)

 

Herbertingen-Hundersingen (Lkr. Sigmaringen)


Führung "Aktuelle Grabungen im Umfeld der Heuneburg" -ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dr. Leif Hansen, DFG-Projekt Heuneburg und Dr. Roberto Tarpini, LAD, Projekt Heuneburg

Ort: Umgebung der Heuneburg, Herbertingen-Hundersingen

Termin: MI 19.05.21, Beginn: 10:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Im Rahmen des DFG Projektes Heuneburg werden 2021 in der Außensiedlung der Heuneburg verschiedene hallstattzeitliche Hofstellen erforscht. Außerdem finden weitere Grabungen bei Hügel 2 der Bettelbühlnekropole statt.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis)


Führung "Limes im Rotenbachtal" -ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dr. Martin Kemkes, Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Mitglied im Vorstand der Gesellschaft für Archäologie

Ort: Schwäbisch Gmünd

Termin: DO 10.06.21, Beginn: 10:30 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Der Rundwanderweg bei Schwäbisch Gmünd führt auf römischen Spuren durch das Rotenbachtal, wo der obergermanische Limes mit Wall und Palisaden auf die rätische Mauer stößt. Im Anschluss wird das → Kastell Schirenhof besichtigt.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Inzigkofen (Lkr. Sigmaringen)


Führung "Fundstellen im oberen Donautal" -ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Prof. Dr. Claus Wolf, LAD, Präsident und Vorsitzender der Gesellschaft für Archäologie

Ort: Inzigkofen

Termin: SA 19.06.21, Beginn: 11:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Die → Burg Dietfurth (Dietfurt) gehört zu den frühen Burgengründungen des 11. Jahrhunderts.

Grabungen in der Burghöhle erbrachten Funde der Altsteinzeit, der Jungsteinzeit, der mittleren Bronzezeit, der jüngeren Urnenfelderzeit, der mittleren und späteren Hallstattzeit, der römischen Epoche und des Mittelalters.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Ludwigsburg-Grünbühl (Lkr. Ludwigsburg)


Führung "Keltenblock 2.0" -ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dipl. Rest. Nicole Ebinger, LAD, Fachbereichsleitung Archäologische Restaurierung

Ort: Ludwigsburg-Grünbühl

Termin: DO 01.07.21, Beginn: 15:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise.

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Am 6. Oktober 2020 fand die spektakuläre Bergung eines frühkeltischen Prunkgrabes nahe der Heuneburg bei Herbertingen statt (siehe auch → Keltenblock 2.0)

Seitdem wird das Grab in den Laboren des Landesamtes für Denkmalpflege bei Ludwigsburg untersucht. Bei der Führung werden neueste Einblicke in die Arbeit gegeben.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Ravensburg-Schmalegg (Lkr. Ravensburg)


Führung "Die Rinkenburg bei Ravensburg-Schmalegg" -ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dr. Günther Wieland, LAD, Fachgebietsleitung Prospektion, Dokumentation und Archäobiowissenschaften

Ort: Ravensburg-Schmalegg

Termin: FR 09.07.21, Beginn: 11:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Zwischen Schmalegger Tobel und Glastobel liegt die langestreckte Bergzunge der Rinkenburg, die auf 1 km Länge von vier mächtigen Abschnittswällen unterteilt wird.

Sie ist eine der eindrucksvollsten vor- und frühgeschichtlichen Befestigungsanlagen Oberschwabens und dürfte in der Bronze- oder Eisenzeit errichtet worden sein. Ein Ausbau erfolgte wohl im Mittelalter.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Großbottwar (Lkr. Ludwigsburg)


Führung "Archäologie rund um den Wunnenstein" -ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Annkatrin Benz M.A, LAD, Ehrenamtsprojekt Ludwigsburg, Dr. Marcus Meyer, LAD, Archäologische Inventarisation und Dipl.-Ing. Markus Pantle, Ehrenamtlich Beauftragter d. LAD, Großbottwar

Ort: Großbottwar

Termin: DO 15.07.21, Beginn: 14:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Der markante Wunnenstein und sein fruchtbares Umland sind seit der Steinzeit fast durchgängig besiedelt, aber nur in Teilen bislang archäologisch erforscht.

Besichtigungsstationen der Führung sind der römerzeitliche Gutshof des Gaius Longinius Speratus bei Großbottwar, das Plateau des Wunnensteins und die östlich des Gipfels gelegene Grabungsfläche des Ehrenamtsprojekts der Gesellschaft für Archäologie und des Landesamtes für Denkmalpflege.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Hayingen-Indelhausen (Lkr. Reutlingen)


Führung "Grabung Alt-Hayingen" -ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dr. Quentin Sueur, LAD, Projekt Heuneburg

Ort: Hayingen-Indelhausen

Termin: MI 18.08.21, Beginn: 14:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Erstmals finden die Lehrgrabungen der Gesellschaft für Archäologie im Bereich des Ringwalls bei Alt-Hayingen statt. Die Führung bietet die Gelegenheit, die Grabung kennenzulernen.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Bundesweit


Tag des offenen Denkmals 2021 – „Sein & Schein - in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege

"Sein & Schein - in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege" lautet das bundesweite Motto zum Tag des offenen Denkmals im Jahr 2021, der wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im September stattfindet: diesmal am 12. September 2021.

Bundesweite Koordination: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Sein & Schein

Sein & Schein - in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege: Schauen Sie genau hin.

Ist es wirklich so, wie es scheint ...? Soziale Medien und retuschierte Bilder z.B. lassen häufig keine Unterscheidung zwischen Wirklichkeit und Täuschung zu. Wir fragen uns alltäglich, wieviel Wahrheit in Bildern und Geschichten steckt.

Illusion in Kunst und Architektur? Die Fragen nach dem "Scheinbaren" ist in der Kunst und Architektur nicht neu. Im Barock beispielsweise wurden Decken, Fenster und ganze Fassaden "vorgetäuscht". Und schon in der Antike wurde die Illusion in der Malerei gefeiert.

Wieviel "Sein & Schein" steckt im Denkmal? Ob Tromp-l'œil, Blendfassade, Quaderputz, Ornamente oder Rustizierung, seit Jahrhunderten werden in der Architektur illusionistische Techniken angewendet. Warum das so ist und welche Materialen und Handwerkskünste dahinterstecken, das gilt es beim nächsten Tag des offenen Denkmals 2021 zu entdecken.

Die moderne Denkmalpflege - mehr als schöner Schein? Rekonstruktion und pure Fassadenerhaltung als moderner Ansatz der Denkmalpflege? Wie stehen Sie dazu? Eine Diskussionsanregung.

Schauen Sie genau hin! Allzuoft laufen wir an "unscheinbaren" Denkmalen vorbei, ohne sie "wirklich" wahrzunehmen? Dann lassen Sie uns genau hinschauen, denn oft lässt sich die Bedeutung nicht auf Anhieb "erahnen". Dabei erzählt jedes Denkmal eine wissenswerte Geschichte!

Neugierig geworden? Dann lassen Sie uns gemeinsam am Tag des offenen Denkmals im Jahr 2021 viele interessante Denkmale erkunden, ganz "real" vor Ort - und digital ?!

 

Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis)


Führung "Aktuelle Grabungen in Höhlen bei Blaubeuren" -Alternativtermin / ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dr. Yvonne Tafelmaier, LAD, Referentin für Paläolithikum und Mesolithikum

Ort: Umgebung von Blaubeuren

Termin (neu): FR 24.09.21, Beginn: 15:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Alternativtermin

aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Bestimmungen in der Corona-Pandemie bezüglich Inzidenzwerten vor Ort musste die ausgebuchte Führung am 23.04.21 leider abgesagt werden. Die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden gesondert benachrichtigt und auf den Alternativtermin am 24. September umgebucht. (Stand: 28.04.21-fh)

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

An zwei Fundstellen im Achtal fanden 2020 und finden 2021 Ausgrabungen bzw. Sichtungsmaßnahmen statt, die ihm Rahmen der Führung besucht werden.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Creglingen-Finsterlohr (Main-Tauber-Kreis)


Führung "Das keltische Oppidum von Creglingen-Finsterlohr" -Alternativtermin / ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dr. Günther Wieland, LAD, Fachgebietsleitung Prospektion, Dokumentation und Archäobiowissenschaften

Ort: Creglingen-Finsterlohr

Termin (neu): FR 01.10.21, Beginn: 11:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Alternativtermin

aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Bestimmungen in der Corona-Pandemie bezüglich Inzidenzwerten vor Ort musste die ausgebuchte Führung am 07.05.21 leider abgesagt werden. Die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden gesondert benachrichtigt und auf den Alternativtermin am 01. Oktober umgebucht. (Stand: 28.04.21-fh)

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Die Oppida (befestigte stadtartige Großsiedlungen) sind typisch für die spätkeltische Zeit (2./1. Jh. v. Chr.).

Unmittelbar über dem Taubertal befinden sich um den Weiler „Burgstall“ die umfangreichen und teilweise gut erhaltenen Wallanlagen eines solchen Oppidums. Die Fläche betrug 112 ha, die Länge der umlaufenden Befestigung ca. 5 km.

Wir besichtigen den gut erhaltenen Hauptwall und eine Toranlage an der Nordwestecke.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.