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Veranstaltungen . Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V.

Vorträge


Aktuell sind keine Veranstaltungen vorhanden.

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.

Exkursionen


Sens, Guédelon, Autun, Bibracte, Fontenay, Alésia

Dr. Sophie zu Löwenstein und Joseph Specht (vor Ort)


Auslandsexkursion: Burgund - Schatzkammer der Geschichte (8 Tage)

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V. in Kooperation mit Heideker Reisen GmbH, Münsingen

Leitung: Dr. Sophie zu Löwenstein, Archäologin/Projektkoordinatorin, Deutsches Evangelisches Institut für Altertumskunde des Heiligen Landes (DEIAHL), seit 2017 Mitarbeiterin "Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Salem

Abfahrt: ab S-Bahn "Echterdingen", Echterdingen

Treffpunkt: Der genaue Treffpunkt, sowie die genauen Abfahrtszeiten werden nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Preis: 1.955 € pro Person im DZ / 2.220 € pro Person im EZ (max. 7 EZ verfügbar)

Anmeldung: über das Online-Formular (s.u.) oder den Anmeldebogen im Mitteilungsblatt 2021/1

Das Programm

Es werden u.a. folgende Orte besucht (Reiseverlauf wurde leicht angepasst):

  • Sens mit Musées Sens (Archäologische Sammlung, u. a. eine rekonstruierte Thermenfassade) und Altstadt sowie der ersten gotischen Kathedrale Frankreichs mit einem der kostbarsten Kirchenschätze des Landes
  • Experimentelle Archäologie in Guédelon: Hier wird eine Burg aus dem 12. Jh. nachgebaut, nur mit den damals üblichen Techniken und Materialien
  • Überreste einer römischen Villa mit Thermen und einer Nekropole aus der Zeit der Merowinger in Escolives-Sainte-Camille
  • Archäologische Ausgrabungsstätte Fontaines Salées mit Brunnenfassungen, keltischen und römischen Bauten und einem römischen Thermalbad
  • Besuch UNESCO-Weltkulturerbe ehemaliges Zisterzienserkloster Abtei Fontenay – Besichtigung Archäopark „MuséoParc“ von Alésia
  • Stadt Autun — das antike Augustodonum — war in römischer Zeit eine der größten Städte Galliens mit dem größten Theater Galliens, "Janus-Tempel", u.v.m. Besuch der reizvollen Altstadt mit der sehenswerten romanischen Kathedrale Saint Lazare
  • Besuch des Museums und der Ausgrabungen des klassischen keltischen Oppidums Bibracte
  • Nach Möglichkeit Besuch der archäologischen Stätte „Les Bolards“ mit Resten einer römischen Siedlung und einer Töpferei sowie Megalith-Funden
  • Antike Thermalstadt Luxeuil-les-Bains mit Ausgrabungen zur Antike und Merowingerzeit
  • Besuch gallo-römisches Theater von Mandeure mit einer Kapazität von ca. 15.000 Sitzplätzen

Hinweis: Den konkreten Reiseverlauf einschließlich der vorgesehenen Übernachtungsorte dieser Reise finden Sie nachfolgend zum Download. Änderungen vorbehalten.

Zur Person: Dr. Sophie zu Löwenstein studierte Klassische Archäologie, Archäologie der römischen Provinzen und Alte Geschichte und arbeitete zwei Jahre in Israel am Deutschen Evangelischen Institut für Altertumskunde des Hl. Landes (DEIAHL). Seit 2017 ist sie Mitarbeiterin der „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg"im Kloster und Schloss Salem, wo sie vor allem für Öffentlichkeitsarbeit und Museumsdidaktik  zuständig ist. Nebenberuflich arbeitet sie u. a. als historische Reiseleiterin und hält Vorträge.

Zur Person: Joseph Specht ( 2. – 6. Tag ) als zusätzliche örtliche Studienreiseleitung. Der gebürtige Elsässer studierte Germanistik und  Rechtswissenschaft. Er leitet seit über 40 Jahren Heideker-Studienreisen durch die verschiedensten Gegenden seines Heimatlandes.

Im Reisepreis inkludierte Leistungen:

  • Taxi-Service im Raum Stuttgart *)
  • Fahrt im komfortablen Fernreisebus mit mind. 4-Sterne-Ausstattung, ab/bis Echterdingen
  • 7 x Halbpension in 3 – 4-Sterne Hotels
  • 7 x Abendessen im Hotel oder Restaurant
  • Besichtigungen und Ausflüge lt. Programm
  • Eintritte lt. Programm
  • Reiseleitung wie oben beschrieben
  • Audio-Führungssystem

Sonstiges

Der Reisepreis beinhaltet keine Reiseversicherung. Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-Rücktrittskosten-Versicherung oder eines Versicherungspakets.

*) Bei Sparzustieg ab 70771 Echterdingen S-Bahn-Station (Achtung, nicht Flughafen!), Stuttgart-Weilimdorf Binder-Betriebshof, Münsingen Heideker-Betriebshof, Reutlingen Alter Omnibusbahnhof oder Pforzheim Bahnhof (auf eigene Kosten und in Eigenregie) Rabatt in Höhe von 25 € pro Person auf den ausgewiesenen Reisepreis.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis zum 18. Juni 2021 (neu) das nachfolgende Online-Formular für Ihre schriftliche Anmeldung. Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung. Vielen Dank.

Mindesteilnehmerzahl: 20 Personen / Änderungen vorbehalten

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Israel, Jordanien

Dr. Sophie zu Löwenstein


Auslandsexkursion: Israel und Jordanien 2021 (14 Tage) -nach 2022 verschoben-

Die EXKURSION aus 2020 bzw. 2021 wird endgültig nach 2022 verschoben

aktueller Hinweis: Die wegen der Corona-Pandemie verschobene Exkursion aus 2020 wird nun endgültig nach 2022 verschoben. Die voraussichtlichen Reisedaten für 2022 stehen noch nicht fest. Bereits angemeldete Teilnehmer aus 2020 bzw. 2021 werden mit gesonderter Post benachrichtigt. Wenn die genauen Reisedaten feststehen, werden wir diese Reise auch wieder in die Online-Anmeldung aufnehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis. (Stand: 19.01.21-fh)

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V. in Kooperation mit Heideker Reisen GmbH, Münsingen

Leitung: Dr. Sophie zu Löwenstein, Archäologin/Projektkoordinatorin, Deutsches Evangelisches Institut für Altertumskunde des Heiligen Landes (DEIAHL)

Abflug: voraussichtlich ab Stuttgart Airport, Echterdingen

Treffpunkt: Der genaue Treffpunkt, sowie Start- und Abflugzeiten werden nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Preis 2020: 3.595 € pro Person im DZ / 4.425 € pro Person im EZ - Hinweis: die Preise aus 2020 werden eventuell leicht angehoben.

Anmeldung: über das Online-Formular (s.u.) oder den Anmeldebogen im Mitteilungsblatt 2020/2

Das Programm

Tag 1: Flug via Istanbul nach Tel Aviv in Israel

Tag 2: Caesarea - Megiddo - Tabgha

Tag 3: See Genezareth - Kapernaum - Bet Schean

Tag 4: Bet Schean - Jerusalem

Tag 5: Jerusalem (Altstadt)

Tag 6: Jerusalem (Israel Museum und Yad Vashem)

Tag 7: Jerusalem - Massada - Arad

Tag 8: Arad - Beer Sheeva - Mamshit - Negev

Tag 9: Negev - Eilat - Grenzübergang nach Jordanien - Wadi Rum - Petra

Tag 10: Petra

Tag 11: Petra - Madaba - Berg Nebo - Amman

Tag 12: Amman (Ausflug nach Jerash und Um Qais)

Tag 13: Amman (Ausflug zu den Wüstenschlössern)

Tag 14: Rückflug von Jordanien via Istanbul nach Deutschland

Hinweis: Der Reiseverlauf hat sich gegenüber der ersten Ankündigung im Mitteilungsblatt 2019/2 geändert. Änderungen vorbehalten.

Eine ausführliche Beschreibung einschließlich der vorgesehenen Übernachtungsorte und Unterkünfte dieser Reise finden Sie nachfolgend als Download. Auf Wunsch kann sie Ihnen auch per Post zugeschickt werden.

Zur Person: Dr. Sophie zu Löwenstein studierte Klassische Archäologie, Archäologie der römischen Provinzen und Alte Geschichte und arbeitete zwei Jahre in Israel am Deutschen Evangelischen Institut für Altertumskunde des Hl. Landes (DEIAHL).

Im Reisepreis inkludierte Leistungen:

  • Taxi-Service im Raum Stuttgart (genaue Übersichtskarte wird nachgeliefert)
  • Flug Stuttgart – Istanbul – Tel Aviv und Amman – Istanbul – Stuttgart, vorgesehen mit Turkish Airlines
  • Rundreise im örtlichen Bus mit Klimaanlage (evtl. ohne Toilette), (Bus und Fahrer wechseln an der Grenze)
  • 13 x Übernachtung in den genannten Hotels und Unterkünften (Änderungen vorbehalten)
  • 12 x Frühstück
  • 13 x Abendessen
  • 6 x Mittagsimbiss, Lunchpaket oder Picknick
  • Reiseleitung durch Dr. Sophie zu Löwenstein
  • Durchgehende örtliche Reiseleitung ab / bis Flughafen
  • Alle Eintritte lt. Programm
  • Besichtigungen und Ausflüge lt. Programm
  • Ausreisegebühren Israel
  • Einreisegebühren und Einreisevisum Jordanien
  • Shuttlebus am Grenzübergang
  • Quietvox-Kopfhörer vom 2. Tag morgens – 8. Tag abends und vom
    10. Tag morgens bis 13. Tag abends (Die Quietvox-Geräte dürfen nicht
    mit über die Grenze genommen werden. Sie müssen daher im letzten
    Hotel vor dem Grenzübertritt abgegeben werden. Neue Geräte erhalten
    Sie im ersten Übernachtungshotel nach dem Grenzübertritt.)

Online-Anmeldung -noch offen-

Aufgrund der Corona-Pandemie wird diese Auslands-Exkursion nach 2022 verschoben. Sobald die neuen Reisetermine feststehen, werden wir Ihnen an dieser Stelle das Online-Formular für Ihre schriftliche Anmeldung bereitstellen. Wir bitten um Ihr Verständnis. (19.01.21-fh)

Mindesteilnehmerzahl: 20 Personen / Änderungen vorbehalten

 

Paris

Dr. Jörg Bofinger und Dr. Jonathan Scheschkewitz


Auslandsexkursion: Archäologische Entdeckungsreise nach Paris 2022 (4 Tage)

Verschobene EXKURSION aus 2020/21

aktueller Hinweis: Wir rechnen auch Anfang 2021 noch nicht mit der Möglichkeit eines durchführbaren Reiseangebots. Die wegen der Corona-Pandemie verschobene Exkursion aus 2020 wird jetzt endgültig in das Jahr 2022 verschoben. Bereits angemeldete Teilnehmer aus 2020 bzw. für 2021 sind mit gesonderter Post benachrichtigt worden. Es sind noch freie Plätze vorhanden. (Stand: 09.12.20-fh)

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V.

Leitung: Dr. Jörg Bofinger und Dr. Jonathan Scheschkewitz, LAD, Esslingen

Abfahrt: am 24.03.22 ab Hbf Stuttgart

Treffpunkt: Der genaue Treffpunkt und Uhrzeit wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Preis 2020: 1.295 € pro Person (DZ), 1.445 € (EZ-Zuschlag von 150 € gilt nur für bis zu 11 EZ, weitere EZ nur bei Verfügbarkeit und evtl. gegen höheren Zuschlag) - Hinweis: die vorgenannten Preise aus 2020/21 werden sobald wie möglich bekannt gegeben und sind eventuell leicht höher.

Anmeldung: über das Online-Formular (s.u.) oder den Anmeldebogen im Mitteilungsblatt 2021/1

Das Programm

Mit Archäologie in Paris verbindet man oft zuerst den Louvre, der herausragende Werke verschiedener Kulturen und Zeiten beherbergt. Bereits im 16. Jahrhundert begann die französische Krone Werke der Antike zu sammeln. So ist die ägyptische Sammlung heute eine der bedeutendsten weltweit. Daneben ist die Sammlung der griechischen, etruskischen und römischen Altertümer reichhaltig und wertvoll. Auch die Abteilung der Altertümer aus dem Nahen Osten sucht ihresgleichen. Sie deckt eine riesige geographische Zone ab, die von Nordafrika bis zum Fluss Indus reicht und eine Zeitspanne von sechs Jahrtausenden umfasst.

Ein weiterer Besichtigungspunkt in Paris wird das Musée de l’Homme sein. Das 2015 nach Umgestaltung und Renovierung wieder eröffnete Museum beherbergt unter anderem eine große vorgeschichtliche Sammlung.

Nicht fehlen darf bei unserem Besuch in Paris das Musée d’ Archéologie nationale, das in einem ehemaligen Schloss Funde von der Altsteinzeit bis in die Merowingerzeit präsentiert. Das Château de Saint-Germain-en-Laye befindet sich ca. 15 km westlich von Paris und war ursprünglich eine königliche Residenz, die 1124 erbaut wurde. Napoleon III. beschloss, das Schloss zu restaurieren und es für die nationalen archäologischen Sammlungen zu nutzen.

Bei einem Besuch der Katakomben können Sie einen Blick in den Untergrund von Paris werfen. Als Katakomben bezeichnet man die alten Steinbrüche, die sich unter der Stadt Paris befinden. Über einen Zeitraum von 2000 Jahren wurde in diesen Stollen der Kalkstein abgebaut, der für den Häuserbau verwendet wurde und so typisch für die Fassaden der Hauptstadt ist.

Nach Hungersnot und Seuchen im 18. Jahrhundert waren die Friedhöfe überfüllt und die Gebeine von knapp 6 Millionen Menschen wurden in die alten Stollen überführt.

Ergänzt wird das Programm mit einem Rundgang durch die Altstadt von Paris. Die Anreise erfolgt von Stuttgart aus mit dem TGV. Zwischen den einzelnen Besichtigungen werden die Wegstrecken zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt. Das Hotel ist fußläufig vom Bahnhof entfernt.

Zur Person: Dr. Jörg Bofinger, Landeskonservator, Leiter des Referates Operative Archäologie im Landesamt für Denkmalpflege und Mitglied im Beirat der Gesellschaft für Archäologie.
Zur Person: Dr. Jonathan Scheschkewitz, Gebietsreferent für Archäologische Denkmalpflege und Schwerpunktgrabungen sowie stv. Referatsleiter im Landesamt für Denkmalpflege.

Im Reisepreis inkludierte Leistungen:

  • Taxi-Service im Raum Stuttgart (genaue Übersichtskarte wird nachgeliefert)
  • TGV-Fahrt (2. Klasse) von Stuttgart Hbf nach Paris Gare de l'Est
    und zurück
  • Transfers vor Ort mit öffentlichen Verkehrsmitteln lt. Programm
  • 3 x Übernachtung mit Frühstück im 3-Sterne-Hotel Magenta 38 in Paris
  • 2 x Abendessen in Brasserien
  • Eintritte wie folgt: Musée de l'Homme, Katakomben, Louvre und Musée d'Archéologie nationale
  • Örtliche Führungen wie folgt: Musée de l'Homme, Katakomben, Louvre und Musée d'Archéologie nationale (Wir werden versuchen, Führungen auf Deutsch zu bekommen, können dies aber nicht garantieren.)
  • Besichtigungen und Ausflüge lt. Programm
  • Quietvox-Audioführungssystem vor Ort
  • Kleiner, handlicher Reiseführer „Paris“ pro Zimmer
  • Sollten Reisende den Sparzustieg Stuttgart Hbf nutzen und direkt dorthin kommen (auf eigene Kosten und in Eigenregie), erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von 25 € pro Person auf den ausgewiesenen Reisepreis
  • Weitere Zugabfahrtsstellen neben Stuttgart nur auf Anfrage und evtl. gegen Aufpreis

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis zum 12. Dezember 2021 (neu) das nachfolgende Online-Formular für Ihre schriftliche Anmeldung. Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung. Vielen Dank.

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen / Änderungen vorbehalten

Zum Anmeldeformular für Exkursionen

 

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.

Tagungen


Aktuell sind keine Veranstaltungen vorhanden.

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.

Ausstellungen


Keltenmuseum Hochdorf


Sonderausstellung "Steinzeitdorf und Keltengold“ - Archäologische Entdeckungen zwischen Alb, Neckar und Enz -seit 01.06.21 wieder geöffnet / Sonderausstellung verlängert-

aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und den beschlossenen bundesweit einheitlichen Maßnahmen blieb der Veranstaltungsort vom 02.11.20 bis auf Weiteres geschlossen. Die Sonderausstellung wurde zunächst bis zum 11.04.21 verlängert. Die zwischenzeitliche Öffnung ab 08.03.21 musste leider ab 28.03.21 erneut zurückgenommen werden. Ab dem 01.06.21 ist das Museum wieder geöffnet, die Sonderausstellung wurde nochmals verlängert bis zum 19.09.21 (Stand: 03.06.21-fh)

Keltenmuseum Hochdorf
Keltenstraße 2
71735 Eberdingen-Hochdorf/Enz

keltenmuseum.de

→ Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 09:30 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 17:00 Uhr, Samstag und Sonntag durchgehend von 10:00 bis 17:00 Uhr, Montag geschlossen

Sonderausstellung und begleitende Vortragsreihe

Vom 10. Juni (ursprünglich 24. April) bis zum 19. September 2021 (ursprüngliches Ende 25. Oktober 2020 bzw. 06. Januar 2021 bzw. 11. April 2021) zeigt das Keltenmuseum Hochdorf/Enz die Sonderausstellung "Steinzeitdorf und Keltengold - Archäologische Entdeckungen zwischen Alb, Neckar und Enz". In einem Pressegespräch wird die Sonderausstellung am gleichen Tag um 10:30 Uhr von Bürgermeister Peter Schäfer, Gemeinde Eberdingen, Landeskonservator Dr. Jörg Bofinger, LAD, und Prof. Dr. Thomas Knopf, Leiter Keltenmuseum Hochdorf/Enz eröffnet. Die notwendigen Abstände in der aktuellen Coronalage vor Ort sind zu beachten.

Die Ausstellung präsentiert unter anderem die Funde der Ausgrabungen am Hegelesberg in Kirchheim unter Teck. Archäologinnen und Archäologen des LAD hatten eine Siedlung der Linearbandkeramik, der ältesten jungsteinzeitlichen Kulturgruppe in Südwestdeutschland, untersucht. Neben den Siedlungsspuren aus der zweiten Hälfte des 6. Jahrtausends vor Christus in Form von über 20 Langhäusern konnten am Fundplatz auch unerwartet jüngere Befunde nachgewiesen werden.

Das Grab einer reich mit Goldschmuck ausgestatteten keltischen Frau (circa Mitte 6. Jahrhundert vor Christus) darf als kleine Sensation bezeichnet werden. Neben dieser mit großem Aufwand geborgenen Grabausstattung werden auch zwei weitere mit exotischen Materialien ausgestattete Frauengräber von anderen Fundstellen gezeigt.

Ergänzt werden die Ausstellungsstücke um wichtige Vergleichsfunde aus zwei reich ausgestatteten frühkeltischen Frauengräbern der Region sowie um lokale Grab- und Siedlungsfunde der Jungsteinzeit aus Hochdorf/Enz. Auch die jungsteinzeitlichen Gräber aus Hochdorf gehören zu den Seltenheiten in der südwestdeutschen Archäologie.

Vortragsreihe

Die vier Vorträge der begleitenden Vortragsreihe wurden aufgrund der Corona-Pandemie vom Frühjahr 2020 in das 4. Quartal 2020 verschoben. Die neuen Termine sind wie folgt:

aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und den beschlossenen bundesweit einheitlichen Maßnahmen können die Vorträge im November und leider auch im Dezember nicht stattfinden und werden abgesagt. Wir bitten um Ihr Verständnis. (28.11.20-fh)

  • DO / 05. November 2020: -ABGESAGT !!-
    Dr. Jörg Bofinger – Keltengold im Steinzeitdorf. Archäologische Entdeckungen am „Hegelesberg“ in Kirchheim unter Teck. Mehr
  • DI / 17. November 2020: -ABGESAGT !!-
    Prof. Dr. Raiko Krauß u. Dr. Jörg Bofinger - Die ersten Bauern. Neue Forschungen zum Beginn von Ackerbau
    und Viehzucht in Württemberg. Mehr
  • DO / 26. November 2020: -ABGESAGT !!-
    Dr. Christoph Steffen - Zwischen Fotodrohne und Computertomograf - Die moderne Dokumentation archäologischer Ausgrabungen. Mehr
  • DI / 15. Dezember 2020: -ABGESAGT !!-
    Thomas Hoppe, M.A. - Das Gold der „Keltenfürsten“. Hallstattzeitliche Goldfunde im Lichte aktueller Forschung. Mehr

Buchtipp

Zur Sonderausstellung "Steinzeitdorf und Keltengold" ist 2018 unter gleichem Titel ein Begleitbuch als Heft 78 in der Reihe „Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg“ erschienen. Es kann vor Ort oder auch im Webshop der Gesellschaft für Archäologie erworben werden.

 

Das Museum: Das Keltenmuseum Hochdorf/Enz wurde 1991 eröffnet. Es ist dem „Keltenfürsten von Hochdorf", seiner Zeit und seiner Kultur gewidmet. Zur Gestaltung des Museumsgebäudes wurden Elemente des Grabhügels aufgegriffen. Der Metallbogen an der Front des Gebäudes stellt den Grabhügel dar. Die nachgebaute und mit Repliken ausgestattete Grabkammer befindet sich unter diesem Bogen an der gleichen Stelle wie einst im richtigen Grab. Neben dem Museumsgebäude befindet sich ein kleines Freilichtmuseum mit Rekonstruktionen verschiedener keltischer Gebäude, deren Überreste man an ebendieser Stelle fand.

www.keltenmuseum.de (Stand: 01.05.18)

Landesmuseum Württemberg, Stuttgart


Schausammlungen des Landesmuseums Württemberg -seit 27.05.21 wieder geöffnet-

aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und den beschlossenen bundesweit einheitlichen Maßnahmen war der Veranstaltungsort vom 02.11.20 bis 15.03.21 geschlossen. Es ist seit dem 16.03.21 wieder geöffnet gewesen. Das Museum war ab dem 31.03.21 leider wieder geschlossen, hat jetzt aber seit dem 27.05.21 wieder geöffnet. Viele Angebote des Landesmuseums gibt es mittlerweile digital. LMW digital finden Sie → hier. (Stand: 28.05.21-fh)

Landesmuseum Württemberg
Altes Schloss, Schillerplatz 6,
70173 Stuttgart

landesmuseum-stuttgart.de

→ Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00 Uhr, Montag geschlossen, außer an Feiertagen.

Das Museumsfoyer »Die Dürnitz« wird aktuell aufwendig saniert, umgebaut und neugestaltet. Voraussichtlich im Juni 2021 wird es in neuem Glanz wiedereröffnet. Beachten Sie bitte aufgrund dieser → Umbaumaßnahmen  mögliche Einschränkungen einschließlich der zeitweisen Schließung des Museums.

Sonderaussstellungen haben ggf. abweichende Öffnungszeiten. Weitere Informationen für Besucher des Landesmuseums Württemberg: landesmuseum-stuttgart.de/besucherinformation.

Seit 2018 ist der Eintritt in die Schausammlungen des Landesmuseums im Alten Schloss (u.a. → Wahre Schätze - Antike | Kelten | Kunstkammer oder → Glas aus vier Jahrtausenden, etc.), in das Haus der Musik, ins Römische Lapidarium im Neuen Schloss, sowie in das Museum der Alltagskultur, Waldenbuch kostenfrei.

Für folgende Ausstellungen erhalten Sie an der Museumskasse ebenfalls kostenfrei einen Audioguide: Antike | Kelten | Kunstkammer (Deutsch, Englisch und Kinder), LegendäreMeisterWerke (Deutsch, Englisch, Schwäbisch und Kinder), Uhren und wissenschaftliche Instrumente (Deutsch, Englisch) und Haus der Musik (Deutsch).

Die Sammlung Archäologie

Die → archäologischen Sammlungen des Landesmuseums beinhalten bedeutende Funde aus 250.000 Jahren Menschheitsgeschichte. Sie zeugen von den ersten Spuren der Urmenschen genauso wie von den ältesten plastischen Kunstwerken der Menschheit, von Kelten und ihren mächtigen Fürsten, von Römern im Hinterland des Limes und frühmittelalterlichen Alamannen und Franken mit ihren ungemein reichen Grabbeigaben aus Waffen und Schmuck.

Über die gesamte menschliche Besiedlungszeit in Württemberg wird ein landesarchäologischer Bogen gespannt, der Landschaften, Klimawechsel, Entstehen und Vergehen von Bauernkulturen und frühen Zivilisationen bis zu den Anfängen der mittelalterlichen Siedlung umspannt. Darüber hinaus erlaubt das breite Spektrum der Antikensammlung einen Blick in die Welt der Hochkulturen des Mittelmeerraums von der Bronzezeit bis in die Spätantike.

Archäologisches Weltkulturerbe

In Baden-Württemberg liegen drei archäologische → UNESCO-Weltkulturerbestätten: die "Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb" im Ach- und im Lonetal, die "Prähistorischen Pfahlbauten rund um die Alpen" mit 15 Fundstätten am Bodensee, im Blautal und in Oberschwaben und mit den „Grenzen des Römischen Reiches“ der Obergermanisch-Raetische Limes mit 164 km Länge in Baden-Württemberg. Funde aus allen drei Stätten sind in der Schausammlung "Legendäre­MeisterWerke" ausgestellt.

Keltenland Baden-Württemberg

Die Schausammlungen im Alten Schloss sind die Schaufenster des → „Keltenlandes Baden-Württemberg“ in der Landeshauptstadt. Mit den bedeutenden Funden von der „Heuneburg“, der eindrucksvollen Statue des „Kriegers“ von Hirschlanden sowie den einzigartigen Ensembles aus den Prunkgräbern von Eberdingen-Hochdorf und aus dem „Kleinaspergle“ bergen die Sammlungen des Landesmuseums faszinierende Zeugnisse der frühen Kelten.

Freier Eintritt – der richtige Weg für das Landesmuseum Württemberg

Dank finanzieller Unterstützung durch die → Gesellschaft zur Förderung des Landesmuseums Württemberg e.V. und die Adolf Würth GmbH & Co. KG reiht sich das Haus in die Riege der (wenigen) deutschen Museumshäuser ein, die freien Zugang zu ihren Sammlungen gewähren. Dass dies seit 2018 der richtige Weg ist, geht u. a. aus der → Pressemitteilung v. 06.06.2019 hervor.

 

Das Museum: Als das größte kulturhistorische Museum in Baden-Württemberg mit umfangreichen Sammlungen von hoher Qualität erzählt es auf spannende Weise die Landesgeschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Die regionalgeschichtlichen Bestände werden ergänzt durch kunsthandwerkliche Sammlungen von internationalem Rang. Interessant aufbereitete Sonderausstellungen für Groß und Klein präsentieren die verschiedensten Themenbereiche. Einen ausgewählten Querschnitt der eigenen facettenreichen Bestände zeigen die Schausammlungen.

Gegründet wurde das Museum bereits 1862 von König Wilhelm I. von Württemberg als „Königliche Staatssammlung vaterländischer Kunst- und Alterthumsdenkmale“. In den 1960ern ging das Kunstgewerbemuseum im Landesmuseum auf. Seit 1969 wird der Großteil der Sammlungen im Alten Schloss in Stuttgart - dem Haupthaus - präsentiert. Erst 1971 erfolgte die Wiedereröffnung aller Gebäudeteile.

In den letzten Jahren wurden die Schausammlungen im Alten Schloss neu gestaltet. Im Jahr 2012, zum 150. Jubiläum, konnte die Ausstellung LegendäreMeisterWerke eröffnet werden, die einen Rundgang durch die württembergische Kulturgeschichte von der Eiszeit bis zur Ende der Monarchie bietet. 2016 folgte die Schausammlung Wahre Schätze mit den Ausstellungseinheiten zur Antike, zu den keltischen Fürstensitzen und zur Kunstkammer der Herzöge von Württemberg.

www.landesmuseum-stuttgart.de (Stand: 28.05.19)

Schloss Neuenbürg


Wanderausstellung "Kelten in Baden-Württemberg"

Schloss Neuenbürg
Hintere Schlosssteige / Schloss 1
75305 Neuenbürg

schloss-neuenbuerg.de

→ Öffnungszeiten
Mittwoch bis Samstag 13:00 bis 18:00 Uhr, Sonn- und Feiertage 10:00 bis 18:00 Uhr

Eintritt: frei

Hinweis: Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Hygiene-Vorschriften.

Wanderausstellung

Das Landesamt für Denkmalpflege (LAD) befasst sich bereits seit Jahrzehnten mit dem Schutz, der Pflege und der Erforschung der archäologischen Hinterlassenschaften der Kelten in Baden-Württemberg. Aus der vorrömischen Eisenzeit (Hallstatt- und Latènezeit) stammen einige der herausragenden Denkmale der Vor- und Frühgeschichte. Während dieser Zeit haben zwischen dem 7. und dem 1. Jahrhundert vor Christus die Kelten das Landschaftsbild durch ihre Siedlungen, Bestattungsplätze und Naturheiligtümer geprägt.

Eine → Tagung zum Thema „Die Kelten in Baden-Württemberg“ fand am Montag, den 11. November 2019 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Die eigens konzipierte Wanderausstellung zu den wichtigsten Aspekten der keltischen Kultur in Baden-Württemberg wurde zeitgleich erstmals gezeigt. Nach der Präsentation im LAD in Esslingen zum Jahresende 2019, war die Wanderausstellung Anfang 2020 im Regierungspräsidium Stuttgart in Vaihingen sowie im Sommer in Nagold zu sehen. Leider musste sie anschließend in Asperg Corona-bedingt endgültig abgesagt werden. Nun wandert sie weiter in das Schloss Neuenbürg. Neben übergreifenden Themen zu den Kelten wird im Besonderen auf die aktuellen Forschungen des LAD zur vorrömischen Eisenzeit eingegangen.

Aus der keltischen Epoche (spätes 7 . bis 1. Jahrhundert v. Chr.) stammen einige der herausragendsten archäologischen Denkmale der Vor- und Frühgeschichte Südwestdeutschlands. Schon Herodot verortete im 5. Jahrhundert v. Chr. die Kelten am Oberlauf der Donau. Somit darf das heutige Baden-Württemberg als ein Kernbereich der antiken keltischen Besiedlung gelten. Die frühkeltische Zeit des 6. bis 4. Jahrhunderts v. Chr. zeichnete sich durch besonders komplexe gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen aus. Davon zeugen vor allem außerordentlich reich ausgestattete Gräber, wie das berühmte „Fürstengrab“ von Eberdingen-Hochdorf, und erste städtische Siedlungen, wie die Heuneburg an der oberen Donau.

Die Ausstellung befasst sich neben den frühkeltischen Jahrhunderten auch mit den anschließenden Umbrüchen und einsetzenden Wanderbewegungen sowie der darauf folgenden spätkeltischen Zeit (spätes 3. Jahrhundert bis 2. Hälfte 1. Jahrhundert v. Chr.). Die Spätphase der keltischen Besiedlung war besonders von befestigten Gutshöfen und umwehrten Großsiedlungen gekennzeichnet – sogenannten Viereckschanzen und Oppida. Überreste der mächtigen Befestigunganlagen der Oppida prägen teilweise bis heute das Landschaftsbild, wie zum Beispiel am Heidengraben auf der Schwäbischen Alb.

Die Ausstellung vermittelt nicht nur einen Überblick zur Geschichte der Kelten in Südwestdeutschland, sondern beleuchtet zudem zahlreiche Facetten dieser faszinierenden Epoche, wie Religion, Kunst, Wirtschaft oder Handel. Im Mittelpunkt stehen dabei die aktuellen Ausgrabungen und Forschungen des Landesamts für Denkmalpflege.

Ausstellungseröffnung

Die nächste Station der Wanderausstellung „Kelten in Baden-Württemberg“ wird am Donnerstag, 01. Juli 2021, um 18:00 Uhr im Außenbereich von Schloss Neuenbürg – unter Einhaltung der aktuellen Corona-Verordnungen – von Museumsleiterin Frau Jacqueline Maltzahn-Redling eröffnet.

Herr Dr. Günther Wieland (LAD) wird einführende Worte zu den Kelten allgemein und den Forschungen rund um Neuenbürg halten. Im Anschluss kann die Ausstellung besucht werden. Der Eintritt ist frei.

 

Der Ausstellungsort: Wild romantisch zwischen Stuttgart und Karlsruhe hoch über der Enz gelegen, blickt Schloss Neuenbürg auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Bereits die Kelten wussten die besondere Lage des Schlossbergs in Neuenbürg zu nutzen. Zahlreiche Funde belegen, dass sie bereits vor 2500 Jahren den Schlossberg besiedelten. Heute befindet sich Schloss Neuenbürg in Landesbesitz, wird von der Stadt Neuenbürg betrieben und ist seit 2001 ein Zweigmuseum des Badischen Landesmuseums Karlsruhe.

schloss-neuenbuerg.de/schloss/schlossgeschichte (Stand: 17.06.21)

Archäologisches Landesmuseum (ALM), Konstanz


Große Sonderausstellung "Magisches Land – Kult der Kelten in Baden-Württemberg"

Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg (alm)
Benediktinerplatz 5
78467 Konstanz

www.konstanz.alm-bw.de

→ Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen 10:00 bis 17:00 Uhr, Montag geschlossen, jeden 1. Samstag im Monat: Eintritt frei.

Bitte beachten Sie die lokal geltenden Vorgaben nach dem Infektionsschutzgesetz.

Große Sonderausstellung

Vom 24. Juli 2021 bis zum 09. Januar 2022 ist im Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg (alm) in Konstanz die Große Sonderausstellung "Magisches Land - Kult der Kelten in Baden-Württemberg" zu sehen, eine Ausstellung  des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg und des Landesamtes für Denkmalpflege (LAD) im Rahmen der Keltenkonzeption des Landes Baden-Württemberg.

Um die Kelten ranken sich bis heute Legenden, Mythen und Gerüchte. 2021 steht ganz im Zeichen dieser geheimnisvollen Volksgruppen, denn Baden-Württemberg will ihr reiches Erbe im Rahmen eines kulturpolitischen Konzepts sichtbarer machen.

Die Große Sonderausstellung „Magisches Land“ inszeniert den Kult – einen bedeutenden Aspekt keltischen Lebens – und bietet spannende Einblicke in die komplexe Glaubenswelt der Kelten. Die Natur als Wirkkraft des Magischen steht im Mittelpunkt. Sie besuchen naturheilige Orte, lernen keltische Gottheiten kennen, erleben die Ahnenverehrung der Kelten und bestaunen ihre Schätze.

Die Ausstellung belegt dafür einen ganzen, eigens dafür umgestalteten Gebäudeflügel und macht das Thema mit allen Sinnen erfahrbar. Freuen Sie sich auf neuartige Erzählstrukturen, eine mitreißende Gestaltung und hochkarätige, teils nie gezeigte Funde.

 

Das Museum: Das Archäologische Landesmuseum (ALM) wurde am 08. Juni 1990 vom Kabinett der Landesregierung Baden-Württemberg beschlossen. Es betreut und repräsentiert die Landesarchäologie und verantwortet das zentrale Fundarchiv für archäologische Funde aus dem gesamte Land in Rastatt. Sonderausstellungen werden in in der Zentrale in Konstanz sowie sieben Zweigmuseen präsentiert.

Die wichtigste Dauerausstellung des Archäologischen Landesmuseums präsentiert mittels einer repräsentativen Auswahl archäologischer Funde einen Querschnitt der Landesgeschichte und befindet sich in Konstanz. Sie ist im Konventsgebäude der ehemaligen Benediktinerabtei Petershausen untergebracht und wurde am 14. März 1992 zunächst als Außenstelle eröffnet. Seit 2010 ist das Museum ein eigenständiges Museum.

Seit 01.01.2003 gehören sechs archäologische Museen als Zweigmuseen zum Zuständigkeitsbereich des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg. Seit März 2012 ist das Urgeschichtliche Museum Blaubeuren als siebtes Zweigmuseum zur "ALM-Familie" gestoßen. 


www.konstanz.alm-bw.de/de/zweigmuseen (Stand: 17.05.21)

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.

Lehrgrabungen


Wunnenstein, Lkrs. Ludwigsburg

Annkatrin Benz, M.A. und Dr. André Spatzier


Ehrenamtsprojekt "Archäologie rund um den Wunnenstein" - Forschungsgrabung 2021

„Hinterm Wunnenstein gehts weiter …“

aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Corona-Krise konnten die vor-Ort-Termine mit ehrenamtlichen Teilnehmern am Wunnenstein zunächst nicht beginnen. Jetzt aber geht es unter Beachtung der geltenden Pandemiebestimmungen los: Die Grabung startet am 28.06.21 um 08:30 Uhr. (Stand: 25.06.21-fh)

Innerhalb des Ehrenamtsprojektes laufen parallel mehrere Online-Aktivitäten (z.B. eine QGiS-Arbeitsgruppe, eine Survey-AG zur Auswertung von digitalen OrthoPhotos (DOP) per GoogleEarth im Krs. LB, Quellen-, Recherche- und Dokumentationarbeiten), die dezentral vom heimischen PC aus umsetzbar sind. Interessierte können sich also auch weiterhin über die angegebenen Kontaktadressen melden und/oder registrieren lassen ... (Stand: 13.06.21-fh)

Das Umfeld des Wunnensteins

Das vom Landesamt für Denkmalpflege gemeinsam mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V. organisierte Projekt "Archäologie rund um den Wunnenstein" untersucht seit 2019 gemeinsam mit interessierten Ehrenamtlichen und Freiwilligen aus der näheren und weiteren Umgebung die archäologische Vergangenheit des Wunnensteins und seiner Umgebung.

Diese markante Erhebung bei Winzerhausen prägt nicht nur das Landschaftsbild zwischen Heilbronn und Ludwigsburg, sondern zählt auch zu den geschichtsträchtigsten Orten des Kreises Ludwigsburg. Lesefunde, die Aufnahme von Bodendenkmälern und historische Aufzeichnungen von der Kuppe des Berges und seiner Umgebung zeigen eine über Neuzeit und Mittelalter bis weit in die Vorgeschichte reichende Nutzung an. Abgesehen von einer Sondage auf den Bergplateau im Jahr 1937 und der Denkmalerfassung am Beginn des 20. Jahrhunderts fanden indes nie archäologische Untersuchungen statt.

Forschungsgrabung am Osthang

Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen bekannte Denkmal- und Verdachtsflächen erneut und systematisch prospektiert und ausgewählte Bereiche mittels archäologischer Grabungen untersucht werden. Neben dem Forschungsziel, ein besseres Verständnis von der archäologischen Landschaft rund um den Wunnenstein zu erhalten, steht die fachliche Aus- und Weiterbildung in der archäologischen Feldarbeit und der Austausch mit den Teilnehmer*innen im Mittelpunkt des Projektes.

Dank der enormen Unterstützung in diesem Ehrenamtsprojekt konnten 2020 bereits verschiedene Aktivitäten durchgeführt werden (vgl. dazu das → "Ehrenamtsprojekt 2020" im Archiv). Über diese Prospektions- und Grabungskampagne sowie deren erste Ergebnisse wurde jeweils aktuell in den Mitteilungsblättern der Gesellschaft → 2020/1 (S. 18-19), → 2020/2 (S. 20-22) und → 2021/1 (S. 26-29) berichtet. Im "Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege" → Bd. 50 Nr. 2 (2021) (S. 120-125, Mai 2021) ist ein ausführlicher Artikel erschienen.

Wissenschaftlicher Leiter des Projektes ist Dr. André Spatzier, die Maßnahmen vor Ort organisiert Annkatrin Benz M.A..

Vorgesehene Maßnahmen im Projekt

Voraussichtlich von Juni und bis September 2021 soll die Ausgrabung eines Grabhügels am Osthang des Wunnensteins fortgesetzt werden. Bitte beachten Sie, dass wir den genauen Grabungstermin aufgrund der dynamischen Pandemie-Situation erst kurzfristig über die Webseite der Gesellschaft und über unsere interne Kommunikationsplattform bekanntgeben können.

Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich bereits vorab bei uns anmelden. Wünschenswert für die Teilnahme an dem Ehrenamtsprojekt sind erste Grabungserfahrungen (z.B. bei einer Lehrgrabung o.ä.) und die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit vor Ort und/oder bei der anschließenden Fundbearbeitung und Dokumentation in der Außenstelle des Landesamts für Denkmalpflege in Ludwigsburg-Grünbühl. Zu klären sind in diesem Zusammenhang auch Ihre zeitlichen Verfügbarkeiten.

Anmeldung für die Grabungskampagne

Für Ihre Anmeldung (Erst-Registrierung) und die Nennung Ihrer Beteiligungsmöglichkeiten schicken Sie bitte formlos eine E-Mail an die Grabungsleiterin Annkatrin Benz, M.A. bzw. an die Projektadresse (siehe unten).

Ein Neueinstieg in die Arbeiten vor Ort ist während der gesamten Grabungskampagne jederzeit möglich. Beachten Sie aber bitte einen gewissen Vorlauf (ca. 2-3 Wochen) für die Planung (s.o.). Auf der gemeinsamen Kommunikationsplattform "moodle" werden dazu jeweils bis ca. 14 Tage vor den eigentlichen Grabungswochen "Abfragen" eingestellt, um den registrierten Interessenten die Möglichkeit zu geben, ihre individuellen Beteiligungstage anzugeben. Zur Corona-bedingten Reduzierung der Anzahl von Kontaktperson ist jedoch eine Teilnahme über mehrere Tage in Folge wünschenswert.

Alle Interessierten, die 2020 noch nicht dabei waren, nutzen bitte eine der nachfolgenden E-Mail-Links für einen Erstkontakt oder die Anmeldung (Registrierung) und die Nennung ihrer Beteiligungsmöglichkeiten:

Grabungsleiterin: Annkatrin.Benz@rps.bwl.de oder

Projektadresse: wunnensteinprojekt@t-online.de.

Sie erhalten anschließend weitere Informationen und ggf. Ihre Registrierungsdaten für die → Kommunikations-Plattform.

Hinweis: Eine Neuregistrierung kann manchmal etwas dauern, da wir am Wunnenstein nicht immer online sind.

Wir freuen uns, mit diesem Projekt vielen Ehrenamtlichen im Land ein attraktives Angebot machen zu können, einmal "von Anfang bis Ende" bei einer Forschungsgrabung beteiligt sein zu können. Das Ehrenamtsprojekt startete 2020. Dazu finden Sie weitere Informationen → hier.

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Stadt Hayingen (OT Indelhausen u. Anhausen), Lkr. Reutingen

Dr. Quentin Sueur


Lehrgrabung 2021 Gruppe 1 - Ringwall Alt-Hayingen -ausgebucht-

Hinweis (Stand: 24.02.21-fh): Die Lehrgrabung Gruppe 1 ist mittlerweile ausgebucht. Es wird aber eine Warteliste geführt. Melden Sie sich ggf. telefonisch oder per E-Mail in der Geschäftsstelle, um dort aufgenommen zu werden. Sollte es freie Plätze geben, werden Sie kurzfristig benachrichtigt.

Voraussetzungen und Programm

Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrgrabung ist die Bereitschaft zu körperlicher Arbeit an der frischen Luft. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden benötigt. Die Richtlinien des LAD für die Arbeit in Grabungsschnitten erfordern Sicherheitsschuhe der Klasse S3 (Stahl- oder besser Hartplastikkappe, verstärkte Sohle und Knöchelhöhe). Die Tätigkeiten umfassen Erdarbeiten im gleichen Maße wie auch das Kennenlernen der archäologischen Ausgrabungs- und Dokumentationstechniken.

Soweit es die Zeitplanung zulässt und das Interesse der Teilnehmer vorhanden ist, sind innerhalb der 2 Grabungswochen kurze Exkusionen zu aktuellen Grabungen oder archäologischen Besonderheiten in der näheren Umgebung vorgesehen.

Organisatorisches

  • Die Gruppengröße beträgt pandemie-bedingt max. 7 Personen, die Dauer pro Gruppe zwei Wochen.
  • Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.
  • Die Betreuung der Lehrgrabung wird vom Landesamt für Denkmalpflege geleistet.
  • Für Mitglieder der Gesellschaft für Archäologie beträgt die Kostenbeteiligung 60,- € pro zweiwöchiger Gruppengrabung.
  • Die Grabungswochen dauern jeweils von Montag (ca. 11:00 Uhr) bis Freitag (ca. 15:00 Uhr), das Wochenende ist frei.
  • Sobald die exakten Grabungsorte feststehen, erhalten die angemeldeten Teilnehmer zeitnah weitere Detailinformationen zu Treffpunkten, Uhrzeiten und Ansprechpartnern.

Verpflegung, Unterkunft und Logistik

Verpflegung und Unterkunft vor Ort sollten die Teilnehmer selbst organisieren und finanzieren. In der Regel liegen die Grabungsflächen in Gebieten, die nicht oder nur begrenzt mit Privat-PKWs angefahren werden können bzw. dürfen. Deshalb werden vor Ort gemeinsame Treffpunkte und die Bildung von Fahrgemeinschaften vereinbart.

Tipps

Übernachtungsmöglichkeiten für die Lehrgrabung im Umfeld von Alt-Hayingen finden Sie auf folgender Webseite → www.naturerlebnis-hayingen.de.

Für Wohnmobilisten gibt es Stellplatzmöglichkeiten auf dem Wander-Parkplatz "Heiligental" (offizieller Stellplatz mit Ver- und Entsorgung) etwa 4,5 km nördlich des Grabungsortes im Lautertal, Heiligental 1, 72525 Münsingen.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis zum 01. Juni 2021 das nachfolgende Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Es enthält alle noch freien Lehrgrabungstermine. Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung. Vielen Dank.

+++ ausgebucht, bitte weichen Sie ggf. auf eine der anderen Gruppen aus, Danke. +++

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Stadt Hayingen (OT Indelhausen u. Anhausen), Lkr. Reutingen

Dr. Quentin Sueur


Lehrgrabung 2021 Gruppe 2 - Ringwall Alt-Hayingen -ausgebucht-

Hinweis (Stand: 26.02.21-fh): Die Lehrgrabung Gruppe 2 ist mittlerweile ausgebucht. Es wird aber eine Warteliste geführt. Melden Sie sich ggf. telefonisch oder per E-Mail in der Geschäftsstelle, um dort aufgenommen zu werden. Sollte es freie Plätze geben, werden Sie kurzfristig benachrichtigt.

Voraussetzungen und Programm

Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrgrabung ist die Bereitschaft zu körperlicher Arbeit an der frischen Luft. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden benötigt. Die Richtlinien des LAD für die Arbeit in Grabungsschnitten erfordern Sicherheitsschuhe der Klasse S3 (Stahl- oder besser Hartplastikkappe, verstärkte Sohle und Knöchelhöhe). Die Tätigkeiten umfassen Erdarbeiten im gleichen Maße wie auch das Kennenlernen der archäologischen Ausgrabungs- und Dokumentationstechniken.

Soweit es die Zeitplanung zulässt und das Interesse der Teilnehmer vorhanden ist, sind innerhalb der 2 Grabungswochen kurze Exkusionen zu aktuellen Grabungen oder archäologischen Besonderheiten in der näheren Umgebung vorgesehen.

Organisatorisches

  • Die Gruppengröße beträgt pandemie-bedingt max. 7 Personen, die Dauer pro Gruppe zwei Wochen.
  • Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.
  • Die Betreuung der Lehrgrabung wird vom Landesamt für Denkmalpflege geleistet.
  • Für Mitglieder der Gesellschaft für Archäologie beträgt die Kostenbeteiligung 60,- € pro zweiwöchiger Gruppengrabung.
  • Die Grabungswochen dauern jeweils von Montag (ca. 11:00 Uhr) bis Freitag (ca. 15:00 Uhr), das Wochenende ist frei.
  • Sobald die exakten Grabungsorte feststehen, erhalten die angemeldeten Teilnehmer zeitnah weitere Detailinformationen zu Treffpunkten, Uhrzeiten und Ansprechpartnern.

Verpflegung, Unterkunft und Logistik

Verpflegung und Unterkunft vor Ort sollten die Teilnehmer selbst organisieren und finanzieren. In der Regel liegen die Grabungsflächen in Gebieten, die nicht oder nur begrenzt mit Privat-PKWs angefahren werden können bzw. dürfen. Deshalb werden vor Ort gemeinsame Treffpunkte und die Bildung von Fahrgemeinschaften vereinbart.

Tipps

Übernachtungsmöglichkeiten für die Lehrgrabung im Umfeld von Alt-Hayingen finden Sie auf folgender Webseite → www.naturerlebnis-hayingen.de.

Für Wohnmobilisten gibt es Stellplatzmöglichkeiten auf dem Wander-Parkplatz "Heiligental" (offizieller Stellplatz mit Ver- und Entsorgung) etwa 4,5 km nördlich des Grabungsortes im Lautertal, Heiligental 1, 72525 Münsingen.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis zum 01. Juni 2021 das nachfolgende Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Es enthält alle noch freien Lehrgrabungstermine. Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung. Vielen Dank.

+++ ausgebucht, bitte weichen Sie ggf. auf eine der anderen Gruppen aus, Danke. +++

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Stadt Hayingen (OT Indelhausen u. Anhausen), Lkr. Reutingen

Dr. Quentin Sueur


Lehrgrabung 2021 Gruppe 3 - Ringwall Alt-Hayingen -ausgebucht-

Hinweis (Stand: 02.03.21-fh): Die Lehrgrabung Gruppe 3 ist mittlerweile ausgebucht. Es wird aber eine Warteliste geführt. Melden Sie sich ggf. telefonisch oder per E-Mail in der Geschäftsstelle, um dort aufgenommen zu werden. Sollte es freie Plätze geben, werden Sie kurzfristig benachrichtigt.

Voraussetzungen und Programm

Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrgrabung ist die Bereitschaft zu körperlicher Arbeit an der frischen Luft. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden benötigt. Die Richtlinien des LAD für die Arbeit in Grabungsschnitten erfordern Sicherheitsschuhe der Klasse S3 (Stahl- oder besser Hartplastikkappe, verstärkte Sohle und Knöchelhöhe). Die Tätigkeiten umfassen Erdarbeiten im gleichen Maße wie auch das Kennenlernen der archäologischen Ausgrabungs- und Dokumentationstechniken.

Soweit es die Zeitplanung zulässt und das Interesse der Teilnehmer vorhanden ist, sind innerhalb der 2 Grabungswochen kurze Exkusionen zu aktuellen Grabungen oder archäologischen Besonderheiten in der näheren Umgebung vorgesehen.

Organisatorisches

  • Die Gruppengröße beträgt pandemie-bedingt max. 7 Personen, die Dauer pro Gruppe zwei Wochen.
  • Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.
  • Die Betreuung der Lehrgrabung wird vom Landesamt für Denkmalpflege geleistet.
  • Für Mitglieder der Gesellschaft für Archäologie beträgt die Kostenbeteiligung 60,- € pro zweiwöchiger Gruppengrabung.
  • Die Grabungswochen dauern jeweils von Montag (ca. 11:00 Uhr) bis Freitag (ca. 15:00 Uhr), das Wochenende ist frei.
  • Sobald die exakten Grabungsorte feststehen, erhalten die angemeldeten Teilnehmer zeitnah weitere Detailinformationen zu Treffpunkten, Uhrzeiten und Ansprechpartnern.

Verpflegung, Unterkunft und Logistik

Verpflegung und Unterkunft vor Ort sollten die Teilnehmer selbst organisieren und finanzieren. In der Regel liegen die Grabungsflächen in Gebieten, die nicht oder nur begrenzt mit Privat-PKWs angefahren werden können bzw. dürfen. Deshalb werden vor Ort gemeinsame Treffpunkte und die Bildung von Fahrgemeinschaften vereinbart.

Tipps

Übernachtungsmöglichkeiten für die Lehrgrabung im Umfeld von Alt-Hayingen finden Sie auf folgender Webseite → www.naturerlebnis-hayingen.de.

Für Wohnmobilisten gibt es Stellplatzmöglichkeiten auf dem Wander-Parkplatz "Heiligental" (offizieller Stellplatz mit Ver- und Entsorgung) etwa 4,5 km nördlich des Grabungsortes im Lautertal, Heiligental 1, 72525 Münsingen.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis zum 01. Juni 2021 das nachfolgende Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Es enthält alle noch freien Lehrgrabungstermine. Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung. Vielen Dank.

+++ ausgebucht, bitte weichen Sie ggf. auf eine der anderen Gruppen aus, Danke. +++

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.

Sonstiges


Villingen-Schwenningen


Keltentag im Franziskaner

Veranstalter: Amt für Kultur / Franziskanermuseum mit Unterstützung des Freundeskreises Städtische Museen in Villingen-Schwenningen e.V.

Ort: Franziskanermuseum, Rietgasse 2, 78050 Villingen-Schwenningen

Beginn: 13:00 Uhr - 17:00 Uhr

Eintritt: kostenfrei

Corona-Regeln: Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Corona-Regeln unter www.franziskanermuseum.de.

Keltentag

Vor 2600 Jahren beherrschten die Kelten die Gegend um das heutige Villingen-Schwenningen. Am Keltentag im Franziskanermuseum erwachen sie wieder zum Leben.

Mit der renommierten Living-History-Gruppe Carnyx und dem Archäotechniker Frank Trommer tauchen die Besucher in die Eisenzeit ein: Gezeigt werden Ausrüstung und Bewaffnung keltischer Krieger sowie Tracht und Schmuck der Frauen dieser Zeit. Dazu werden Handwerksvorführungen, Mitmachaktionen und fachkundige Führungen durch die Ausstellung 'Keltisches Fürstengrab Magdalenenberg' angeboten. So nah kommt man den Kelten sonst nie ...

Programm

13:00 bis 17:00 Uhr

  • Lagerleben und Handwerksvorführungen durch Carnyx
  • Keltische Schmiedetechnik mit Frank Trommer

Bewirtung mit Speisen und Getränken, Café im Franziskaner

13:30 und 15:30 Uhr

  • Kurzführung durch die Abteilung Keltisches Fürstengrab Magdalenenberg

14:00 und 16:00 Uhr

  • Familienführung: Auf den Spuren der Magdalenenberger

15:00 und 16:30 Uhr

  • Keltische Waffenschau

 

Hayingen-Indelhausen (Lkr. Reutlingen)


Führung "Grabung Alt-Hayingen" -ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dr. Quentin Sueur, LAD, Projekt Heuneburg

Ort: Hayingen-Indelhausen

Termin: MI 18.08.21, Beginn: 14:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Erstmals finden die Lehrgrabungen der Gesellschaft für Archäologie im Bereich des Ringwalls bei Alt-Hayingen statt. Die Führung bietet die Gelegenheit, die Grabung kennenzulernen.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Herbertingen-Hundersingen (Lkr. Sigmaringen)


Führung "Aktuelle Grabungen im Umfeld der Heuneburg" -Alternativtermin / ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dr. Leif Hansen, DFG-Projekt Heuneburg und Dr. Roberto Tarpini, LAD, Projekt Heuneburg

Ort: Umgebung der Heuneburg, Herbertingen-Hundersingen

Termin (neu): MI 01.09.21, Beginn: 10:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Alternativtermin

aktueller Hinweis; Aufgrund der aktuellen Bestimmungen in der Corona-Pandemie bezüglich Inzidenzwerten vor Ort musste die ausgebuchte Führung am 19.05.21 leider abgesagt werden. Die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden gesondert benachrichtigt und auf den Alternativtermin am 01. September umgebucht. (Stand: 13.05.21-fh)

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Im Rahmen des DFG Projektes Heuneburg werden 2021 in der Außensiedlung der Heuneburg verschiedene hallstattzeitliche Hofstellen erforscht. Außerdem finden weitere Grabungen bei Hügel 2 der Bettelbühlnekropole statt.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Bundesweit


Tag des offenen Denkmals 2021 – „Sein & Schein - in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege

"Sein & Schein - in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege" lautet das bundesweite Motto zum Tag des offenen Denkmals im Jahr 2021, der wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im September stattfindet: diesmal am 12. September 2021.

Bundesweite Koordination: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Sein & Schein

Sein & Schein - in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege: Schauen Sie genau hin.

Ist es wirklich so, wie es scheint ...? Soziale Medien und retuschierte Bilder z.B. lassen häufig keine Unterscheidung zwischen Wirklichkeit und Täuschung zu. Wir fragen uns alltäglich, wieviel Wahrheit in Bildern und Geschichten steckt.

Illusion in Kunst und Architektur? Die Fragen nach dem "Scheinbaren" ist in der Kunst und Architektur nicht neu. Im Barock beispielsweise wurden Decken, Fenster und ganze Fassaden "vorgetäuscht". Und schon in der Antike wurde die Illusion in der Malerei gefeiert.

Wieviel "Sein & Schein" steckt im Denkmal? Ob Tromp-l'œil, Blendfassade, Quaderputz, Ornamente oder Rustizierung, seit Jahrhunderten werden in der Architektur illusionistische Techniken angewendet. Warum das so ist und welche Materialen und Handwerkskünste dahinterstecken, das gilt es beim nächsten Tag des offenen Denkmals 2021 zu entdecken.

Die moderne Denkmalpflege - mehr als schöner Schein? Rekonstruktion und pure Fassadenerhaltung als moderner Ansatz der Denkmalpflege? Wie stehen Sie dazu? Eine Diskussionsanregung.

Schauen Sie genau hin! Allzuoft laufen wir an "unscheinbaren" Denkmalen vorbei, ohne sie "wirklich" wahrzunehmen? Dann lassen Sie uns genau hinschauen, denn oft lässt sich die Bedeutung nicht auf Anhieb "erahnen". Dabei erzählt jedes Denkmal eine wissenswerte Geschichte!

Neugierig geworden? Dann lassen Sie uns gemeinsam am Tag des offenen Denkmals im Jahr 2021 viele interessante Denkmale erkunden, ganz "real" vor Ort - und digital ?!

 

Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis)


Führung "Aktuelle Grabungen in Höhlen bei Blaubeuren" -Alternativtermin / ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dr. Yvonne Tafelmaier, LAD, Referentin für Paläolithikum und Mesolithikum

Ort: Umgebung von Blaubeuren

Termin (neu): FR 24.09.21, Beginn: 15:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Alternativtermin

aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Bestimmungen in der Corona-Pandemie bezüglich Inzidenzwerten vor Ort musste die ausgebuchte Führung am 23.04.21 leider abgesagt werden. Die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden gesondert benachrichtigt und auf den Alternativtermin am 24. September umgebucht. (Stand: 28.04.21-fh)

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

An zwei Fundstellen im Achtal fanden 2020 und finden 2021 Ausgrabungen bzw. Sichtungsmaßnahmen statt, die ihm Rahmen der Führung besucht werden.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Creglingen-Finsterlohr (Main-Tauber-Kreis)


Führung "Das keltische Oppidum von Creglingen-Finsterlohr" -Alternativtermin / ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dr. Günther Wieland, LAD, Fachgebietsleitung Prospektion, Dokumentation und Archäobiowissenschaften

Ort: Creglingen-Finsterlohr

Termin (neu): FR 01.10.21, Beginn: 11:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise. Es ist keine Einkehr geplant. Da z.T. längere Wegstrecken zurückgelegt werden, sind festes Schuhwerk und gute Fitness Voraussetzung. Vielen Dank.

Alternativtermin

aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Bestimmungen in der Corona-Pandemie bezüglich Inzidenzwerten vor Ort musste die ausgebuchte Führung am 07.05.21 leider abgesagt werden. Die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden gesondert benachrichtigt und auf den Alternativtermin am 01. Oktober umgebucht. (Stand: 28.04.21-fh)

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Die Oppida (befestigte stadtartige Großsiedlungen) sind typisch für die spätkeltische Zeit (2./1. Jh. v. Chr.).

Unmittelbar über dem Taubertal befinden sich um den Weiler „Burgstall“ die umfangreichen und teilweise gut erhaltenen Wallanlagen eines solchen Oppidums. Die Fläche betrug 112 ha, die Länge der umlaufenden Befestigung ca. 5 km.

Wir besichtigen den gut erhaltenen Hauptwall und eine Toranlage an der Nordwestecke.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Ludwigsburg-Grünbühl (Lkr. Ludwigsburg)


Führung "Keltenblock 2.0" -Alternativtermin / ausgebucht-

Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern

Führung: Dipl. Rest. Nicole Ebinger, LAD, Fachbereichsleitung Archäologische Restaurierung

Ort: Ludwigsburg-Grünbühl

Termin (neu): DO 11.11.21, Beginn: 15:00 Uhr

Preis: Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei und zur Eigenanreise.

Gruppengröße: abhängig von den Bestimmungen zur Infektionslage in Baden-Württemberg.

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung bis 5 Tage vor Beginn über das Online-Formular (siehe unten) für die Teilnahme erforderlich ist. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Hinweis: Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Mund-/Nasenbedeckung mit und beachten Sie die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen auch bei der Anreise.

Alternativtermin

aktueller Hinweis: Aufgrund der Corona-Pandemie haben sich die Ausgrabungen unter Laborbedingungen vor Ort leider verzögert. Aus diesem Grunde musste die ausgebuchte Führung am 01.057.21 leider abgesagt werden. Die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden gesondert benachrichtigt und auf den Alternativtermin am 11. November 2021 umgebucht. Wir hoffen, Ihnen dann deutlich mehr Ergebnisse präsentieren zu können, als sie zum derzeitigen Stand vorliegen. (Stand: 16.06.21-fh)

Diese Veranstaltung ist eine Führung aus der Reihe "Archäologie vor Ort". Wir möchten unseren Mitgliedern in diesem Jahr trotz Corona ein Angebot machen, in kleinen Gruppen im Freien und unter Berücksichtigung der gültigen Infektionsbestimmungen, die Archäologie unseres Landes vor Ort kennen zu lernen.

Hintergrundinformationen

Am 6. Oktober 2020 fand die spektakuläre Bergung eines frühkeltischen Prunkgrabes nahe der Heuneburg bei Herbertingen statt (siehe auch → Keltenblock 2.0)

Seitdem wird das Grab in den Laboren des Landesamtes für Denkmalpflege bei Ludwigsburg untersucht. Bei der Führung werden neueste Einblicke in die Arbeit gegeben.

Online-Anmeldung

Bitte nutzen Sie bis 5 Tage vor der Veranstaltung das nachfolgende Online-Formular für Ihre verbindliche Anmeldung. Kreuzen Sie bei jeder Anmeldung immer nur die Führungen an, an denen Sie teilnehmen möchten. Für die Anmeldung zu weiteren Führungen später im Jahr können Sie das Online-Formular erneut nutzen.

Sie erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung und rechtzeitig vor Beginn weitere Informationen zum Treffpunkt. Vielen Dank.

+++ ausgebucht +++

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Eigenveranstaltung oder in Kooperation mit der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e. V.