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Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg

Der Ipf. Frühkeltischer Fürstensitz und Zentrum keltischer Besiedlung am Nördlinger Ries

Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg Heft 47
Autor: Rüdiger Krause, mit Beiträgen von Harald von der Osten-Woldenburg, Ulrich Sauerborn, Volker Dietze, Reinhard Wolf, Katharina Fuhrmann und Daniela Euler
ISBN: 978-3-927714-73-1
Erscheinungsjahr: 2007
Seitenzahl: 80
Abbildungen: 106
Herausgeber: Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart

Am Westrand des Nördlinger Ries, unweit der ehemaligen freien Reichsstadt Bopfingen, erhebt sich als mächtiger Zeugenberg des Weißen Jura der 668 Meter hohe Ipf. Mit seinen umfangreichen vorgeschichtlichen Befestigungen ist er ein archäologisches Kulturdenkmal, das weit über die Region im europäischen Rahmen besondere Bedeutung hat.

Neue Entdeckungen und Funde wie attische Keramik und griechische Amphoren weisen auf Kontakte vom Ipf in den mediterranen Raum schon Ende des 6. und im 5. Jahrhundert v. Chr. hin. Damit erlangt der Berg mit seinem Siedlungsumfeld eine herausragende Stellung im Kreis frühkeltischer Fürstensitze.

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